Erste inoffizielle Benchmarks zum kommenden Intel Core Ultra 7 356H (Panther Lake) deuten auf eher überschaubare Leistungsgewinne hin. Der 16-Kern-Prozessor (4 P-Cores, 12 E-Cores) erreichte laut Leaker rund 2013 Punkte im Cinebench R23 Single-Core und 20.721 Punkte im Multi-Core-Test.

Damit liegt er im Multi-Core-Bereich leicht vor dem Vorgänger Core Ultra 7 255H, beim Single-Core-Wert jedoch nahezu gleichauf. Auffällig ist zudem die schwächere integrierte Grafik: Die neue Xe3-iGPU kam im 3DMark Steel Nomad Light nur auf etwa 2.110 Punkte, deutlich weniger als die Arc-GPU des 255H.

Da die Ergebnisse bislang nicht verifiziert sind, sollten sie mit Vorsicht betrachtet werden. Dennoch deuten sie darauf hin, dass Panther Lake vor allem im CPU-Multicore leicht zulegt, bei Single-Core und Grafikleistung aber kaum Fortschritte bringt – gerade im Vergleich zu AMDs neuen Ryzen-AI-400-APUs.

*Quelle und Bild: Techpowerup

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