NZXT hat in einem Blogbeitrag erneut das bekannte PCIe-Riser-Problem des H1-Gehäuses aus dem Jahr 2020 aufgegriffen, das damals zu Kurzschlüssen und einer Rückrufaktion führte. Ziel ist es, Käufer des neuen H2 Flow-Gehäuses zu beruhigen, das unter anderem von TechPowerUp getestet wurde.

Beim ursprünglichen H1 kam es zu Problemen, weil eine Befestigungsschraube Kontakt mit einer Stromleitung auf der Platine des Riser-Kabels hatte. Dadurch entstand ein Kurzschluss mit potenzieller Brandgefahr.

Für den H2 Flow hat NZXT zwei Schutzmaßnahmen eingeführt:
Zum einen sorgt ein spezieller Abstandshalter dafür, dass die Schraube keinen direkten Kontakt zur Platine bekommt. Zum anderen wurde das Platinenlayout so geändert, dass sich um das Schraubloch nur noch geerdete Leiterbahnen befinden.

Zusätzlich wurde eine Kupferfläche zur weiteren Absicherung integriert. Diese fehlt teils noch in frühen Testmustern, ist aber in der Serienproduktion enthalten.

Laut NZXT wurden damit die Ursachen des früheren Problems vollständig beseitigt – ein ähnlicher Defekt soll künftig nicht mehr auftreten.

*Quelle und Bilder: Techpowerup

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