Close Menu
  • News
  • Tests
    • Audio
    • Prozessoren
    • Mainboards
    • Arbeitsspeicher
    • Grafikkarten
    • Netzteile
    • SSDs
    • Eingabegeräte
    • PC-Kühlung
  • Gewinnspiele
  • Messen
  • Games
  • Kaufberatung
Was ist angesagt?

Gefälschte Samsung 990 Pro SSD sieht echt aus – liefert aber nur 20 MB/s

3. Februar 2026

Intel stellt neue Xeon-600-Prozessoren mit bis zu 86 P-Kernen vor

3. Februar 2026

PC-DRAM-Preise könnten sich im Q1 2026 verdoppeln

2. Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram YouTube Discord Steam
Hardware-InsideHardware-Inside
  • News

    Gefälschte Samsung 990 Pro SSD sieht echt aus – liefert aber nur 20 MB/s

    3. Februar 2026

    Intel stellt neue Xeon-600-Prozessoren mit bis zu 86 P-Kernen vor

    3. Februar 2026

    PC-DRAM-Preise könnten sich im Q1 2026 verdoppeln

    2. Februar 2026

    MSI MPG X870E CARBON MAX WIFI mit 64-MB-BIOS und Clock-Generator

    2. Februar 2026

    Microsoft fährt KI-Offensive in Windows 11 zurück, um Fehler zu beheben

    2. Februar 2026
  • Tests
    1. Audio
    2. Prozessoren
    3. Mainboards
    4. Arbeitsspeicher
    5. Grafikkarten
    6. Netzteile
    7. SSDs
    8. Eingabegeräte
    9. PC-Kühlung
    10. View All

    1MORE Open Earbuds S51 im Test

    21. Januar 2026

    TRIBIT StormBox Mini+ im Test

    6. Oktober 2025

    HyperX Cloud Alpha 2 Wireless im Test

    17. September 2025

    Sharkoon SKILLER SGH25 im Test

    17. August 2025

    Erläuterung der wichtigsten Abkürzungen für Spannungen im Bios (im wesentlichen 12. + 13. + 14. Generation INTEL)

    22. Juli 2025

    Intel Core i5-14600K im Test

    29. Dezember 2023

    INTEL Core i9-10980XE im Test – 7980XE vs 9980XE vs 10980XE

    12. Juni 2020

    INTEL Core i9-10900K vs AMD RYZEN 3900X

    31. Mai 2020

    NZXT N7 B850 Black im Test

    15. Januar 2026

    Erläuterung der wichtigsten Abkürzungen für Spannungen im Bios (im wesentlichen 12. + 13. + 14. Generation INTEL)

    22. Juli 2025

    NZXT N9 X870E White Mainboard im Test

    13. Juni 2025

    NZXT N9 Z890 im Test

    24. Mai 2025

    Micron Crucial GAMING DDR5 Pro OC Memory im Test

    17. Januar 2026

    PREDATOR HERA DDR5 RGB 32 GB (2×16 GB) 8000 im Test

    13. Mai 2025

    XPG LANCER NEON RGB DDR5 MEMORY im Test

    19. April 2025

    T-CREATE EXPERT DDR5 DESKTOP MEMORY im Test

    11. März 2025

    Aoostar AG02 eGPU Dock im Test

    24. November 2025

    KFA2 GeForce RTX 5070 Ti HOF im Test

    8. Oktober 2025

    PNY GeForce RTX 5060 Ti (16 GB) im Test

    23. Juli 2025

    ASUS PRIME GEFORCE RTX 5060 TI 16GB im Test

    18. Mai 2025

    LIAN LI SX850P in der Vorstellung

    23. Dezember 2025

    CORSAIR HX1000i SHIFT in der Vorstellung

    15. November 2025

    Seasonic Prime TX-1600 Noctua Edition im Test

    27. Oktober 2025

    Seasonic Prime TX-1300 im Test

    4. Oktober 2025

    PNY CS3250 M.2 1TB im Test

    19. Dezember 2025

    Crucial X10 Portable SSD im Test

    17. Oktober 2025

    Biwin NV7400 NVMe SSD im Test

    8. September 2025

    ASUS TUF GAMING A2 – NVMe-Case im Test

    28. August 2025

    ASUS ROG Raikiri II Xbox Wireless im Test

    26. Januar 2026

    ASUS ROG Azoth 96 HE im Test

    8. Januar 2026

    Lofree Flow Lite84 im Test

    7. November 2025

    Asus ROG FALCATA im Test

    1. November 2025

    be quiet! PURE LOOP 3 im Test

    11. November 2025

    ASUS TUF GAMING LC III 360 ARGB LCD WHITE EDITION im Test

    27. September 2025

    Corsair iCUE LINK TITAN 420 RX RGB im Test

    15. Juli 2025

    LIAN LI UNI FAN TL WIRELESS 140 im Test

    3. Juli 2025

    ASUS ROG Swift OLED PG27AQWP-W im Test

    30. Januar 2026

    ASUS ROG Raikiri II Xbox Wireless im Test

    26. Januar 2026

    1MORE Open Earbuds S51 im Test

    21. Januar 2026

    Micron Crucial GAMING DDR5 Pro OC Memory im Test

    17. Januar 2026
  • Gewinnspiele

    Silvester-Gewinnspiel 2025 – Und auch ein Neustart 2026

    31. Dezember 2025

    Weihnachtsgewinnspiel 2025

    24. Dezember 2025

    Vierter Advent Gewinnspiel 2025

    21. Dezember 2025

    Dritter Advent Gewinnspiel 2025

    14. Dezember 2025

    Zweiter Advent Gewinnspiel 2025

    7. Dezember 2025
  • Messen

    Von Indie-Perlen bis Blockbuster: Unsere persönlichen Highlights der Gamescom 2025

    30. August 2025

    Neue PC-Hardware auf der Gamescom – unsere Highlights

    25. August 2025

    ROG Xbox Ally & Xbox Ally X: Die Next Gen Handhelds von ROG feiern ihr Debüt auf der Gamescom 2025

    19. August 2025

    Vielfältiger denn je: gamescom 2025 mit über 1.500 Ausstellenden

    12. August 2025

    Intel Extreme Masters Cologne: Legendäres E-Sport-Turnier endet mit spektakulärem Finale

    4. August 2025
  • Games

    Neue Nioh-3-Demo jetzt für PS5 und PC verfügbar

    30. Januar 2026

    Remix Logic jetzt verfügbar und DLSS beschleunigt Half Sword, Highguard, Code Vein II & das ARC Raiders: Headwinds Update

    27. Januar 2026

    Es ist Zeit sich zu unterwerfen! Die Viltrumiten Anissa und Lucan werden Teil von Invincible VS

    27. Januar 2026

    GTA 6 soll mit rein digitalem Launch Leaks verhindern

    27. Januar 2026

    Control Resonant, der Nachfolger von Remedys gefeiertem Action-Adventure Control, soll gegen Ende von Q2 2026 erscheinen

    25. Januar 2026
  • Kaufberatung
Hardware-InsideHardware-Inside
Home » Thermaltake Core P3 im Test
Aktuelle Tests & Specials auf Hardware-Inside Gehäuse Komponenten

Thermaltake Core P3 im Test

DrayygoVon Drayygo24. August 2016Updated:14. Dezember 20232 Kommentare7 Mins Read
Teilen Facebook Twitter Telegram E-Mail WhatsApp Copy Link Bluesky Pinterest

Thermaltake, bekannt für Gehäuse, Netzteile, AiO-Flüssigkeitskühlungen, Peripherie uvm, hat letztes Jahr das Design-/Showcase „Core P5“ auf dem Markt gebracht. Mit dem offenen Design, den vielfältigen Befestigungsmöglichkeiten hat das „Core P5“ viele Bewunderer gefunden. Aufgrund des Aufbaus und der Größe war dieses allerdings nur für Custom-Wasserkühlungen geeignet, die Halterung für Radiatoren war zu weit vom CPU-Sockel entfernt, sodass die meisten AiOs mit ihren festen Schläuchen nicht passten.
Mit dem „Core P3“, welches wir mit diesem Test unter die Lupe nehmen wollen, hat Thermaltake eine kleinere Version vorgestellt, die etwas kleiner als das Core P5 ist, und somit auch AiO-Besitzer ansprechen soll. Ob das Ergebnis gelungen ist, finden wir in folgendem Test heraus.

Für die Bereitstellung des Samples danken wir Thermaltake, und freuen uns auf weitere gute Zusammenarbeit

Autor: Patrick Ermisch/Drayygo

Verpackung/Lieferumfang:

[IMG] [IMG]

Das Core P3 kommt in einem schwarz/braunen Karton bei uns an, auf dem vorne das Gehäuse selbst abgebildet ist, zusammen mit einem „Thermaltake“ Schriftzug.
Im Inneren erwartet uns eine gefühlte Kilotonne an Zubehör. Aufgrund der großen Vielfalt der Befestigungsmöglichkeiten des Gehäuses, der Grafikkarte, des Netzteiles usw., geizt Thermaltake definitiv nicht mit Schrauben. Es sind von jeder Art Schrauben (Rändelschrauben, Abstandshalter, Mainboard-Schrauben, Radiator-Befestigungen etc.) mehr als genug vorhanden.
Außer der Schraubenvielfalt finden wir noch 2 (sehr schwere!) Standfüße, 4 Edelstahl-Stangen, eine Plexiglas-Scheibe, 3 verschiedene Netzteilhalteklammern, 3 PCIe Slot-Halterungen, ein Riser-Kabel (PCIe 3.0 x16), 1 Mainboard – Beeper und ein Handbuch in vielen Plastiksäckchen gut verpackt vor.

Details:

https://www.hardwareinside.de/community/data/photos/l/10/10251-1472030796-f558be6bf7591c2de9a767e433a73906.png

[IMG] [IMG]

Ohne installierte Hardware wirkt das Core P3 noch relativ unspektakulär, weswegen wir diesen Teil ausnahmsweise kurz halten, und dafür den „Praxisteil“ ausführlicher gestalten. Auch wenn das Core P3 durch die offene Bauweise sehr „luftig“ aussieht, hat Thermaltake nicht an Material gespart, selbst im leeren Zustand ist das Gehäuse schon sehr schwer und wirkt wertig. Das Grundgerüst ist aus Stahl, der schwarz lackiert wurde. Wem die schwarze Lackierung nicht zusagt, hat bei dem Core P3 auch die Möglichkeit, dieses in weiß zu bestellen.
Uns sind keinerlei Mängel aufgefallen, weder bei den Spaltmaßen, noch bei der Lackierung und auch scharfe Kanten suchten wir vergeblich.
Die Verarbeitung ist dementsprechend auf einem sehr hohem Niveau – das haben wir allerdings auch nicht anders von Thermaltake erwartet.

Einbau:

Folgendes System hat im Thermaltake Core P3 ein neues Zuhause gefunden:

I5 6600K
MSI Z170A Gaming Pro Carbon
16GB G.Skill Trident Z
Asus R9 280 Direct CU II
120GB Kingston System SSD
240GB Intenso SSD
BeQuiet Dark Power Pro 10 550W
Thermaltake Water 3.0 RGB 360mm

Um die AiO-Kompatibilität mit dem Core P3 zu testen, verzichten wir bei diesem System auf unseren Custom-Loop und greifen stattdessen zu einer All-in-One Flüssigkeitskühlung, die ebenfalls aus dem Hause Thermaltake stammt. Der 360mm Radiator bietet sich bei diesem Gehäuse geradezu an, da dies (bzw. 420mm) auch die maximale Radiatorgröße ist.

[IMG]

Ab jetzt wird es interessanter als bei den meisten anderen Gehäusen. Trotz einer einwandfreien Bedienungsanleitung ist die Core P Reihe von Thermaltake definitiv kein Anfängergehäuse.
Wir fangen wie üblich beim Einbau mit dem Mainboard an. Dafür müssen nur die mitgelieferten Abstandshalter auf die mit „A“ (steht für ATX) gekennzeichneten Bohrungen geschraubt werden. Dann wird das Mainboard wie in jedem anderen Gehäuse auch einfach auf die Abstandshalter geschraubt.

[IMG] [IMG]

Danach befestigen wir das Netzteil. Und da stehen wir auch schon das erste Mal vor der Qual der Wahl. Wollen wir es hochkant (also mit Lüfter nach vorne), oder normal (Lüfter zeigt nach unten/oben) befestigen? Da wir uns für ein Mainboard im ATX – Format entschieden haben, wird uns die Wahl abgenommen: Erst mit dem mITX Formfaktor lässt sich das Netzteil hochkant verbauen.
Wir entscheiden uns für Variante 2, und müssen dafür erst einen Halterahmen an die Netzteilrückseite schrauben, den wir dann mit dem Core P3 ebenfalls verschrauben.

[IMG] [IMG]

Damit sich das Netzteil durch das Eigengewicht nicht durchhängt, wird dieses am Ende mit einer zweiten Halteklammer in der waagerechten Position fixiert.

Auch beim Grafikkarteneinbau haben wir zwei Möglichkeiten.
Einmal, mit Hilfe der Riser-Card, kann diese mit den Lüftern nach vorne positioniert werden, während die zweite Variante ganz herkömmlich mit über den PCIe Slot unseres Mainboards funktioniert.
Je nach Befestigungsart müssen wir uns für eine PCI-Slotblende entscheiden, um den PCIe Slot bzw. die Riser-Card zu entlasten. Diese müssen wieder mit dem Gehäuse verschraubt werden und bieten genug Tragkraft, um auch sehr schwere Grafikkarten mühelos halten zu können.
Wir versuchen beide Varianten, um euch beide Ergebnisse zeigen zu können.

[IMG] [IMG]
[IMG] [IMG]

Bei Version 1, muss zuerst das Riser-Kabel mit dem PCIe Slots des Mainboards verbunden werden. Dann muss der Halterahmen am Gehäuse verschraubt werden. Danach wird das Riser-Kabel an ein Metallstück geschraubt, welches die Hauptlast der Grafikkkarte auf den Halterahmen überträgt.
Bei Version 2, also der herkömmlichen Befestigung der Grafikkarte am PCIe Slot des Mainboardes, müssen wir uns wieder für eine von zwei Slotblenden entscheiden.

[IMG] [IMG][IMG]

Die erste ist für Leute, die mehrere Erweiterungskarten nutzen, und dementsprechend mehr Befestigungen brauchen, während die zweite, auf die unsere Wahl gefallen ist, mit 2 Slots genau für unsere Grafikkarte ausreicht.

[IMG]

Ist die GPU auch an ihrem Platz, befestigen wir die SSD an den dafür vorgesehenen Plätzen – quasi direkt unterm Radiator. Wir waren zuerst etwas skeptisch, ob es klug ist, unsere Festplatten mit warmer Luft anzupusten, ein kurzer Test hat allerdings ergeben, dass sich die Temperatur in unserem Fall nur um ca 1°C erhöht hat – absolut nicht bedenklich also. Danach befestigen wir die Thermaltake Water 3.0 bzw. ihren Radiator. Das geht wiederum absolut unkompliziert und schnell, da das Gehäuse nach allen Richtungen offen ist und man so an alle Schrauben sehr leicht herankommt.

[IMG] [IMG][IMG]

Auch der CPU-Kühler ist sehr schnell befestigt – und sorgt für die erste Überraschung:
Thermaltake hat sehr genau gemessen.
Der Abstand zwischen CPU-Sockel und Radiator-Schlauchanschlüssen ist gerade so nahe genug, dass
die Schläuche nicht knicken. Kürzer als bei der Water 3.0 sollten die Schläuche also
auf gar keinen Fall sein.

[IMG] [IMG][IMG] [IMG]

Als Letztes verbinden wir sämtliche Stecker unseres Netzteiles bzw. des I/O Panels mit unserem Mainboard. Die Kabel des Gehäuses sind allesamt lang genug.
Auch an ein Sleeve hat Thermaltake gedacht, was uns sehr freut. Dank der vielen, intelligent verteilten und gummierten Kabeldurchführungen
und dem sehr großem Zwischenraum zwischen Mainboard – Tray und Rückwand gelingt auch mit sehr wenig Aufwand ein ordentliches
und ansehnliches Kabelmanagement.

[IMG]

Die zweite Überraschung erwartet uns, als wir unser System starten. Die offene Bauweise, von der wir dachten, dass sie der Lautstärke unseres Systems nicht unbedingt zuträglich ist, entpuppt sich als echter Leisetreter. Durch die durchweg besseren Temperaturen als man mit einem geschlossenen Gehäuse erreichen kann, müssen GPU, Netzteil und CPU-Lüfter (in unserem Fall die Lüfter am Radiator) kaum hochdrehen und somit ist unser System im Idle unhörbar (von einem leichten Surren der Pumpe beim Hochfahren des PCs mal abgesehen) und unter Spielelast nur mit viel gutem (oder schlechtem) Willen herauszuhören.

Fazit:

Mit dem Core P5 hat Thermaltake ein Meisterwerk für Casemodder, Show-Systeme und Optikfetischisten veröffentlicht. Das Core P3 als der würdige kleine Bruder tritt in dessen Fußstapfen und erweitert die Kompatibilitätsliste um All in One-Wasserkühlungen. Auch wenn es bei unserer AiO (ebenfalls aus dem Hause Thermaltake!) sehr knapp war – gepasst hat es.
Abgesehen davon präsentiert der taiwanesische Gehäuse-/Kühlungsgigant mit dem Core P3 ein fantastisches Showcase, welches aber auch im Alltag „daheim“ überzeugen kann. Die offene Bauweise kommt nicht nur der Optik sonder auch den Temperaturen und damit der Lautstärke bzw. deren Abwesenheit zugute.
Wer also auf der Suche nach einem Gehäuse ist, das sich von der Masse abhebt und dazu sehr wertig verarbeitet ist, der sollte bei aktuell für das Core P3 veranschlagten ~113€ sofort zuschlagen.

[IMG]

Pro:

+ hohe Kompatibilität
+ herausragende Optik
+ sehr wertige Verarbeitung
+ sehr gute Temperaturen
+ durch gute Temperaturen ruhige Lüfter

Neutral:

o Abstand von CPU-Sockel zu Radiator gerade so passend für AiOs

Contra:

– Einbau/Zusammenbau für ein Gehäuse sehr kompliziert

Aufgrund der o.g Vor-/Nachteile vergeben wir eine Wertung von 9,3 Punkten und damit den Gold Award. Dank der außergewöhnlichen Optik vergeben wir zudem noch den Design Award.

[IMG] [IMG]

– Herstellerlink
– Preisvergleich

Ähnliche Artikel:

  • Alpha
    Alphacool Core: Neuer PWM/DRGB Splitter
    by Phil.b 12. Januar 2023
  • Core_Push_Mounting_Kits_PR_XXL
    NEW Core Push Mounting Kits!
    by Phil.b 10. August 2023
  • Thermaltake ASTRIA 600 ARGB
    Thermaltake kündigt ASTRIA 600 ARGB Dual Tower CPU-Kühler an
    by Phil.b 30. April 2024
Core P3 Test thermaltake
Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn tumblr. E-Mail
Voriger ArtikelLG und B&O PLAY sorgen für exzellenten Klang des V20
Nächster Artikel ADATA präsentiert mit Ultimate SU800 das 3D NAND-Flash SSD der nächsten Generation
Drayygo

Related Posts

Aktuelle Tests & Specials auf Hardware-Inside

ASUS ROG Swift OLED PG27AQWP-W im Test

30. Januar 2026
Aktuelle Tests & Specials auf Hardware-Inside

ASUS ROG Raikiri II Xbox Wireless im Test

26. Januar 2026
Aktuelle Tests & Specials auf Hardware-Inside

1MORE Open Earbuds S51 im Test

21. Januar 2026
Abonnieren
Anmelden
Benachrichtige mich bei
guest
guest
2 Kommentare
Älteste
Neueste Meist bewertet
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Natulo
Natulo
9 Jahre zuvor

Das ist ja mal ein interessantes Gehäusekonzept. Vorallem die Wahlmöglichkeiten beim Einbau der Grafikkarte finde ich cool. Ich nehme mal an, dass beim vertikalen Einbau auch zwei Karten mit den PCIe Risern verbaut werden können, die man dann untereinander herführt?

Eine kleine Anmerkung: In der Tabelle unter Kapitel Zwei, Stichpunkt Netzteilplatz, geht die "max 200mm" etwas unter, bzw. wird verschluckt. 🙂

Und auf dem letzten Bild im Fazit sieht man einen Streifen, der quer über die Gehäuseplatte geht. Ist das Schmutz? ^^

0
Antworten
Drayygo
Autor
Drayygo
9 Jahre zuvor

Nein, das im Fazit-Bild ist von unserem Bilderguru bearbeitet worden, um einen "Used-Style" zu erzeugen.

Theoretisch kann man auch mehrere Karten per PCI-Riser einbauen, im Lieferumfang ist allerdings nur ein Riser-Kabel vorhanden.

Grml, Das mit der Tabelle tut mir Leid, Excel mag mich nicht. Ich werde es noch einmal sicherheitshalber in den Fließtext einbauen, danke für den Hinweis 🙂

0
Antworten
Aktuell Beliebt

ASUS ROG Swift OLED PG27AQWP-W im Test

30. Januar 2026tenipf

ASUS ROG Raikiri II Xbox Wireless im Test

26. Januar 2026tenipf

1MORE Open Earbuds S51 im Test

21. Januar 2026Sokrates
Folge uns
  • Facebook
  • YouTube
  • Twitter
  • Instagram
  • Pinterest
  • Bluesky
Aktuelle Beiträge
Der Tag im Überblick: Alle Meldungen

Gefälschte Samsung 990 Pro SSD sieht echt aus – liefert aber nur 20 MB/s

prazer3. Februar 2026
Der Tag im Überblick: Alle Meldungen

Intel stellt neue Xeon-600-Prozessoren mit bis zu 86 P-Kernen vor

prazer3. Februar 2026
Der Tag im Überblick: Alle Meldungen

PC-DRAM-Preise könnten sich im Q1 2026 verdoppeln

prazer2. Februar 2026
Kommentare
  • Mika bei NZXT N9 X870E White Mainboard im Test
  • Blackgen bei ASUS RT-BE92U im Test
  • brainrot 67 bei UGREEN MagFlow 3-in-1 Magnetic Wireless Charger im Test
  • Stefan W bei Zweiter Advent Gewinnspiel 2025
  • martma bei NZXT N7 B850 Black im Test
Facebook Instagram Discord Steam RSS YouTube Pinterest
  • Home
  • Datenschutz
  • Impressum
  • AGB Gewinnspiele
  • Team
  • Jobs
© 2026 ThemeSphere. Designed by ThemeSphere.

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.

wpDiscuz