Enermax Ostrog Lite im Test

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Die Enermax Ostrog Familie bekam interessanten Nachwuchs in Form des Ostrog Lite. Hier verspricht Enermax viel Platz in einem schlichten Gehäuse zu einem Einsteigerfreundlichen Preis. Das schwarze Gehäuse gibt es in zwei Ausführungen und kommt in beiden Versionen mit einem Seitenfenster und einer Netzteilabdeckung. Aber was man wirklich für seine Taler bekommt, dass erfahrt ihr nun in unserem Test.

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An dieser Stelle möchten wir uns bei unserem Partner Enermax für die freundliche Bereitstellung des Samples sowie für das in uns gesetze Vertrauen bedanken.

Autor: Sebastian P.

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6 Kommentare

  1. Ja wie gesagt, ein feines Gehäuse für den Einstieg unter Luftkühlung.

    Allerdings muss halt auch die maximal mögliche Höhe des CPU Kühlers beachtet werden.

    Der hier verbaute LEPA NEOllusion ist größer als das was laut Spezifikationen verbaut werden kann,

    dafür kratzt er auch leicht auf das Seitenfenster.

  2. Machst super Testberichte!.. ist vielleicht was ordentliches für Einsteiger 😀

    Ich danke dir für das Kompliment 🙂

    Wie gesagt, ein feines Gehäuse für den Einstieg unter Luftkühlung.

    Allerdings muss halt auch die maximal mögliche Höhe des CPU Kühlers beachtet werden.

    Der hier verbaute LEPA NEOllusion ist größer als das was laut Spezifikationen verbaut werden kann,

    dafür kratzt er auch leicht auf das Seitenfenster.

  3. Ja, oder wenn es ein Luftkühler mit mehr Leistung sein soll auch gern ein Top Blower.

    Eine kleine 120mm Aio Wasserkühlung wäre auch noch möglich.

    In der Front geht wie gesagt nix und im Deckel geht es leider auch nicht,

    es sei denn man modifiziert das Case ein wenig.

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