Sony hat ein neues Patent eingereicht, das einen adaptiven Controller ohne klassische Tasten beschreibt. Statt fester Buttons und Sticks setzt das Konzept auf Touchflächen und optische Sensoren, die Berührungen und Annäherungen der Finger erkennen.

Nutzer sollen ihr Layout vollständig selbst anpassen können – von virtuellen Analog-Sticks über Face-Buttons bis zum D-Pad. Größe, Position und Anordnung der Eingabeflächen lassen sich individuell konfigurieren, passend zu Handgröße, Beweglichkeit und persönlichen Bedürfnissen. Profile könnten sogar automatisch dem jeweiligen Nutzer zugeordnet werden.

Dank der sensiblen Oberflächen wären auch Gesten wie Wischen, Zoomen oder Gleiten möglich. Zudem lassen sich mehrere Steuerungsschemata auf einer Seite kombinieren.

Ob dieses Design jemals als echtes Produkt erscheint, ist offen. Viele Spieler bevorzugen weiterhin physische Tasten. Für den Accessibility-Bereich könnte das Konzept jedoch ein großer Schritt nach vorn sein.

*Quelle: Inside-Gaming

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