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Razer stellt das neue Blade Pro vor – den ersten THX-zertifizierten Laptop der Welt

HAMBURG – Razer™, der global führende Lifestyle-Brand für Gamer, hat heute den neuen Razer Blade Pro Laptop angekündigt. Es ist der erste Laptop, der sich für die THX® Mobile Certification qualifiziert hat, ein Zertifikat, das leistungsfähige Mobiltelefone, Tablets und Laptops auszeichnet. Die THX-Zertifizierung umfasst den Bildschirm und die Audioausgabe von Razers neuem Laptop-Aushängeschild.

Im Rahmen der Zertifizierung wird der Bildschirm des Razer Blade Pro kalibriert und auf seine Auflösung, Farbgenauigkeit und Videowiedergabequalität hin getestet. Dadurch ergibt sich ein konkurrenzloses visuelles Erlebnis, ganz unabhängig von der Situation und ob beispielsweise ein Spiel gespielt oder ein Film geschaut wird.

Ähnlich verhält es sich mit dem Audioausgang des neuen Razer Blade Pro, der den THX-Ansprüchen an Ausgabespannung, Frequenzgang, Verzerrung, Signal-Rausch-Verhältnis und Übersprechen entspricht. So wird eine klare Audioausgabe über Kopfhörer sichergestellt.

„Das Razer Blade Pro ist ein absoluter Top-Laptop und liefert ein exzellentes, THX-würdiges Seh- und Hörerlebnis,“ sagt Ty Ahmad-Taylor, CEO von THX. „Es meistert mit Leichtigkeit auch die anspruchsvollsten Gaming-Situationen und Programme zur Content-Erstellung mit einer außergewöhnlichen Leistung bei der mobilen audiovisuellen Performance.“

Das neue Razer Blade Pro ist mit einem übertakteten 7th Generation Intel® Core™ i7 7820HQ Quad-Core-Prozessor ausgestattet, der die nötige Performance für Hardcore-Gamer, VR-Enthusiasten und Kreativschaffende liefert. Über die Software Razer Synapse können Nutzer das Übertakten des Systems selbstständig steuern. Das neue Razer Blade Pro nutzt außerdem nun schnelleren 32 GB DDR4 RAM mit einer Taktfrequenz von 2667MHz anstatt 2133MHz beim Vorgänger.

Das neue Razer Blade Pro ist der dünnste Laptop mit der neuesten NVIDIA® GeForce® GTX 1080 Grafikkarte und bietet somit extreme Grafikleistung auch für VR-Anwendungen in großartigem Formfaktor. Nutzer können damit Spiele auf den höchsten Grafikeinstellungen in einer 4K-Auflösung spielen.

„Das Blade Pro wurde vor Kurzem als ultimativer Windows-Laptop gefeiert. Mit der THX-Zertifizierung setzen wir bei diesem Modell noch eins drauf,“ sagt Min-Liang Tan, Razer-Mitgründer und CEO. „Jede neue Version des Razer Blade Pro bringt uns näher an die ultimative Desktop-Replacement-Lösung heran.“

Das THX-zertifizierte Razer Blade Pro kommt mit einem 17,3-Zoll IGZO-Monitor mit NVIDIA G-SYNC™-Technologie für die flüssigsten Framerates beim Gaming und Abspielen von Videos. Das Display bietet 100 Prozent Adobe RGB-Farbgenauigkeit für beeindruckende Darstellungen für Gamer und Grafikdesigner. Weitere Highlights sind die bis zu 2 TB-große PCIe M.2 SSD mit RAID 0-Konfiguration, ein eingebauter SD-Kartenleser, erweiterte Anschlussmöglichkeiten durch drei USB 3.0-Ports und einen Thunderbolt™ 3-Port.

Das Razer Blade Pro ist als einziger Laptop mit Ultra-Low-Profile Mechanical Switches mit echten Auslöse- und Rücksetzpunkten ausgestattet. Die benötigte Auslösekraft für einen Tastendruck liegt bei 65 Gramm, wodurch das Tippgefühl einer traditionellen mechanischen Tastatur vermittelt wird. Die Tastatur und das Trackpad sind mit der Razer Chroma™-Technologie ausgestattet. Diese RGB-LED-Technologie ermöglicht schier unendlich viele Lichteffekte, die individualisiert und mit In-Game-Events synchronisiert werden können.

Während andere, ähnlich ausgestattete Laptops oft mehr als 50 mm hoch sind und über 4,5 Kilo wiegen, hat das neue Razer Blade Pro ein CNC-gefrästes Aluminiumgehäuse, das nur 23 mm hoch ist und vergleichsweise geringe 3,49 Kilo wiegt. Das 250 Watt AC-Netzteil wurde ebenso entworfen, um möglichst mobil zu sein und ist deutlich kleiner als die Netzteile vergleichbarer Geräte.

Das neue Razer Blade Pro ist in Kürze in den USA und Teilen Europas direkt über razerzone.com und bei ausgewählten Händlern erhältlich.

 

Preis: ab 4.499,99 €

 

Verfügbarkeit:

Deutschland, USA, Kanada, UK, und Frankreich:

Razerzone.com und ausgewählte Händler voraussichtlich ab April 2017

 

Produkteigenschaften:

  • THX®-zertifiziertes Mobilgerät
  • Intel® Core i7-7820HK Quad-Core Prozessor (2.9 GHz / 3.9 GHz)
  • NVIDIA® GeForce® GTX 1080 (8GB GDDR5X VRAM)
  • 17,3-Zoll IGZO UHD G-SYNC, 16:9 Verhältnis, 3840 x 2160, mit LED-Backlight, mit kapazitativem Multi-Touch-Display
  • Windows® 10 64-bit
  • 512 GB SSD RAID 0 (2x 256 GB PCIe M.2) / 1 TB SSD RAID 0 (2x 512 GB PCIe M.2) / 2 TB SSD RAID 0 (2x 1 TB PCIe M.2) Optionen
  • 32 GB Dual-Channel Systemspeicher (DDR4, 2667 MHz)
  • Individuell beleuchtbare Anti-Ghosting-Tastatur mit mechanischen Ultra-low-profile-Schaltern und voller Chroma-Funktionalität
  • Killer DoubleShot™ Pro:
    • Killer™ Wireless-AC 1535 (IEEE 802.11a/b/g/n/ac + Bluetooth® 4.1)
    • Killer™ E2500 (Gigabit Ethernet 10/100/1000)
  • Thunderbolt™ 3 (USB-C™)
  • USB 3.0 port x3 (SuperSpeed)
  • HDMI 2.0 Video- und Audio-Ausgang
  • SDXC-Card-Reader
  • Integrierte Stereo-Lautsprecher
  • Dolby® Digital Plus Home Theater-Edition
  • 7.1 Codec-Unterstützng (über HDMI)
  • 3.5 mm Kopfhörer/Mikrofon-Kombo-Anschluss
  • Eingebaute Webcam (2.0 MP)
  • Array-Mikrofon
  • Razer Synapse-fähig mit programmierbarer Tastatur, Trackpad, Beleuchtung und Lüftersteuerung
  • Mit Trusted Platform Module (TPM 2.0) Security-Chip
  • Kensington™-Sicherheitssteckplatz
  • Kompaktes 250W-Netzteil
  • 99 Wh Lithium-Ionen-Polymer-Akku
  • Ungefähre Maße: 22.5 mm (Höhe) x 424 mm (Länge) x 281 mm (Breite)
  • Ungefähres Gewicht: 3,49 kg

 

Weitere Informationen zum neuen Razer Blade Pro gibt es unter razerzone.com/bladepro.

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Notebooks

Schenker XMG U717 Ultimate Gaming Laptop 2017 im Test

Wenn zu wenig Platz auf dem Schreibtisch ist oder der Gamingrechner auch mal woanders eingesetzt werden muss, fällt oft das Wort „Desktop-Replacement“. Damit sind leistungsstarke Notebooks mit einer Bildschirmdiagonale ab 17“ aufwärts gemeint. Ein eben solches Gaming Notebook liegt uns nun mit dem XMG U717 Ultimate Gaming Laptop 2017 vor. Welche Leistung unter der Haube steckt und wie sich das Gerät im Gamer-Alltag schlägt, erfahrt ihr nun in unserem Test.

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An dieser Stelle möchten wir uns bei Schenker für die freundliche Bereitstellung des XMG U717 Ultimate Gaming Laptop 2017 sowie für das in uns gesetzte Vertrauen bedanken.

Verpackung und Lieferumfang:

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Dder XMG U717 kommt in einem großen, überwiegend schwarzen Karton geliefert. Auf dem Karton ist das grüne XMG Logo abgebildet, ansonsten befinden sich keinerlei Informationen auf dem Karton.

Im Inneren herrscht eine saubere Aufteilung. So finden wir zum einen das XMG U717 ordentlich in einem Stoffbeutel verpackt. Der restliche Lieferumfang befindet sich in einem Pappkarton. Der Karton enthält je einen Datenträger mit Treibern und Software sowie einen Datenträger zur Installation von Windows. Dazu finden wir noch eine ausführliche Beschreibung und weitere Papiere zu Garantie, sowie sonstige Informationen zum Gerät. Zum guten Schluss finden wir auch noch ein recht großes Netzteil, welches eine Ausgangsspannung von 19,5 Volt und eine Leistung von 16,5A hat – das entspricht einer Ausgangsleistung von knapp 330 Watt. Das Kabel zum XMG U717ist etwa einen Meter lang und endet in einem mehrpoligen Stecker. Anschluss findet das Netzteil über ein eineinhalb Meter langes Kabel, wie man es auch bei normalen Computer Netzteilen findet.

Ein ausführliches Unboxing findet ihr hier auf unseren Twitch Kanal.[/nextpage]

Technische Daten:

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Bei dieser Konfiguration sind wir schon nahe der maximal möglichen Ausstattung. Im Shop von Schenker kann das XMG U717 nach dem eigenen Geschmack und vor allem Geldbeutel angepasst werden. Die uns vorliegende Konfiguration kostet 3606 Euro. Der Einstiegspreis liegt bei 1899 Euro, dementsprechend ist dann auch die Ausstattung – wer es jedoch im Konfigurator richtig bunt treibt kommt maximal auf einen Preis von 7922 Euro. Hier sind dann aber auch mehrere SSD’s mit mehreren tausend GB an Kapazität verbaut, etwas arg utopisch. Dazu kann noch eine externe Blue Ray Combo sowie ein VR Headset von HTC bestellt werden, Kostenpunkt sind dann weitere 1014 Euro – davon 899 Euro für das HTC VR Headset.

Details – das Äußere:

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Äußerlich wirkt das Design modern mit zahlreichen Ecken und Kanten. Dabei besteht das Gehäuse aus hochwertig wirkendem Kunststoff mit verschiedenen Beschichtungen der Oberfläche. Auf dem Deckel ist das XMG Logo abgebildet. Das XMG U717 Ultimate GamingLaptop 2017 ist dabei ein richtiger Brummer, denn wegen seines Designs wirkt es klobig. Das dürfte allerdings die Zielgruppe, die dieses Gerät als Desktop-Replacement nutzen, kaum stören.

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Auf der rechten Seite befinden sich drei 3,5 mm Audiobuchsen, zwei USB 3.0 Anschlüsse sowie eine Öffnung für ein Kensington Lock.

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An der vorderen Seitenkante gibt es keine Anschlüsse aber zwei LED die den Ladestatus der Akkus anzeigen.

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Auf der linken Seite finden wir ein SD Speicherkarten Lesegerät, zwei USB 3.0 sowie zwei USB 3.1 Typ Anschlüsse und einen RJ45 Netzwerkanschluss.

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An der hinteren Seitenkante befindet sich der mehrpolige Stromanschluss, ein HDMI sowie zwei Thunderbolt Anschlüsse.

Unterseite und innere Werte:

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Auf der Unterseite befinden sich sehr große Lüftungsöffnungen und insgesamt fünf Gummifüße. Im vorderen Teil der Unterseite befindet sich mittig eine Öffnung, die durch ein Gitter verdeckt wird. Unter diesem Gitter sieht man ein glänzendes, rundes Bauteil – der Subwoofer. Links befindet sich das Fach mit dem eingebautem Akku.

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Der Lithium Ionen Akku ist sehr kompakt gehalten und wird über zwei Schieber im Notebook verriegelt. Der Akku lässt sich dabei sehr einfach entfernen.

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Unter der Abdeckung auf der rechten, vorderen Unterseite befinden sich die Einbauplätze für zwei 2,5″ Festplatten und die M.2 SSD. Hier ist die Samsung 960 EVO NVMe SSD sowie die 2,5″ Seagate Barracuda HDD verbaut. Dazwischen wäre noch Platz für eine weitere SSD bzw. HDD. Links davon finden wir den bereits erwähnten Subwoofer.

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Unter der Abdeckung im hinteren Teil der Unterseite begrüßt uns ein Kühlungssystem. Links befindet sich der Prozessore und rechts befindet sich die Grafikkarte. Beide sind über Heatpipes miteinander verbunden. Diese Pipes führen in jeweils in einem Kühlblock auf an den Seiten, die durch jeweils einen Radiallüfter mit Frischluft versorgt werden.

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Im oberen Bereich der Öffnung befinden sich die Slots 3 und 4 für weiteren Arbeitsspeicher. Die Slots 1 und 2 befinden sich unter der Tastatur.

Paraxistests:

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Nun gehen wir das komplexe Thema des Tests an und beginnen damit den U717 Umtimate Gaming Laptop auf unsere Bedürfnisse hin einzurichten. Hier finden wir gut, dass auf unnötige Software verzichtet wurde, denn nachdem wir das erste Mal Windows starten finden wir keine Armada an Icons aus dem Desktop. Auch im Task-Bereich ist nicht allzu viel los, lediglich die Programme die zur Steuerung der Tastaturbeleuchtung, des Audiosystems, der Grafikkarte und des Prozessors sowie auch GeForce Experience finden wir hier. Und so installieren wir alles, was wir für unsere Tests benötigen.

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Wir wollen mehr über das System wissen und starten dazu die Programme CPU-Z und GPU-Z. Hier sehen wir auch, dass ein Intel i7 7700k auf einem Mainboard mit Intel Z170 Chipsatz verbaut ist und was für Arbeitsspeicher konkret verbaut ist. Das XMP Profil scheint auch schon vom Start weg aktiviert zu sein. Die Werte der Nvidia GTX 1080 sind auch durchaus beachtlich und wir sind gespannt ob das System auch diese Leistung unter Hitze der Komponenten halten lässt.[/nextpage]

Praxistests – Benchmarks:

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Weiter geht es mit dem Programm „Cinebench R15“. Damit kann man die Leistung ermitteln und mit der Leistung anderer Prozessoren vergleichen. In dem CPU Benchmark erreichen wir bei jedem Versuch die 774 cb. Wäre der i7 7700k verbaut, so würden wir auch deutlich über 840 cb kommen, allerdings ist dieses Mehr an Leistung im Betrieb später kaum bis gar nicht spürbar. Im OpenGL Benchmark erreichen wir 116,53 FPS – das ist als guter Wert zu betrachten, sodass wir an dieser Stelle keineswegs enttäuscht sind.

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Im nächsten Test geht es mit dem PCMark8 weiter, wo wir die ersten beiden Benchmarks nacheinander abarbeiten. Für den Home und den Creative Bench gibt es jeweils zwei Arten des jeweiligen Benchmarks – wir durchlaufen alle. Die daraus resultierenden Ergebnisse bewegen sich im Bereich eines Desktop Rechners und das ist für ein Notebook ausgezeichnet. Allerdings muss man bedenken, dass hier auch Komponenten wie bei einem Desktop Rechner verbaut sind. Das bringt auch den ein oder anderen Nachteil mit, auf den wir später noch eingehen werden.

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Als nächstes nehmen wir uns zwei Benchmarks von Unigine vor, dem Heave- und den Valley-Benchmark. Beide Benchmarks lassen wir jeweils in der FullHD Auflösung (1920 x 1080) und einmal in der WQHD Auflösung (2560 x 1440) laufen. Die Ergebnisse zeigen einen ausgezeichneten FPS Wert (Bilder pro Sekunde).

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Anschließend geht es in den allseits beliebten Fire Strike Benchmark aus 3DMark. Hier lassen wir alle drei Versionen des Tests auf den Standardeinstellungen laufen. Der Unterschied zwischen den einzelnen Benchmarks liegt in der Auflösung. Während der normale Fire Strike Bench in FullHD durchgeführt wird, kommt in dem Extreme die WQHD Auflösung und im Ultra die 4k Auflösung zum tragen.

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Um herauszufinden ob sich diese tollen Werte auch in Spielen wiederspiegeln, spielen wir einige anspruchsvolle Spiele. Hierbei haben wir die maximal möglichen Einstellungen gewählt und V-Sync deaktiviert. In jedem Spiel führen wir die Tests einmal in FullHD und einmal in WQHD durch. Wie wir sehen haben die Benchmarks nicht zu viel versprochen – alle Spiele lassen sich einwandfrei und ruckelfrei spielen.

Die Sache hat allerdings auch einen Haken und der besteht in der Wärme den die Grafikkarte und der Prozessor von sich geben. In unserem Tests brachte es die Grafikkarte auf bis zu 90 Grad. Daraus resultiert, dass die Lüfter hoch drehen müssen, was sich wiederum in einem hohen Lärmpegel niederschlägt. So konnten wir die Lüfter auch trotz Headset noch sehr deutlich vernehmen. Beim Arbeiten in Office Programmen und während der Bildbearbeitung kam es auch öfter vor, dass die Lüfter zwischenzeitlich mal etwas heftiger aufgedreht haben.

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Das uns vorliegende XMG U717 Ultimate Gaming Laptop wartet mit einer schnellen M.2 NVMe SSD auf. Hier kommt Samsung’s 960 EVO mit einer Kapazität von 500 GB zum Einsatz. Die Werte für das Schreiben und das Lesen sind hervorragend.

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Zusätzlich ist noch eine 1000 GB fassende, konventionelle 2,5″ Festplatte verbaut. Hierbei handelt es sich um eine Seagate Barracuda die mit maximal 5200 U/min. dreht.

Praxistests – Lautstärke und Temperatur:

Wie bereits angedeutet wird potente Hardware unter Last auch gerne warm. Insbesondere die GTX 1080 und der Intel i7 7700 produzieren ordentliche Hitze. Zwar bietet das XMG U717 die Möglichkeit die Lüfter auf Silent zu stellen, aber daraus resultieren dann höhere Temperaturen, welche dann dafür sorgen, dass die Komponenten ihren Takt herunter regeln. Schaltet man das Lüfter Profil auf den automatischen Modus, dann sind die Lüfter nach einer Stunde Bildbearbeitung schon deutlich zu hören. Unter Volllast, wie zum Beispiel beim Spielen von Project Cars oder Tomb Raider drehen die Lüfter dann sogar über längere Zeiträume bis zur maximalen Drehzahl auf. Das ist dann auch mit Headset auf dem Kopf noch deutlich zu hören.

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Wir entscheiden uns dazu, dem Wärmeproblem auf die Sprünge zu helfen. Hierfür kommt das neue MasterNotepal Pro von Cooler Master zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um einen Notebook-Kühler, der dafür sorgt, dass der Raum zwischen Notebook-Unterseite und Auflagefläche erhöht wird. Zusätzlich sind zwei variable, einklippbare 80 mm Lüfter vorhanden um die Kühlung zu verbessern.

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Weiterer Vorteil ist, dass die Tastatur dann in einem anderen Winkel steht und das Schreiben somit ergonomischer wird. Zudem bietet das MasterNotepal Pro einen USB Hub.

Ohne das MasterNotepal Pro erreichen wir bei der CPU im Schnitt 79 Grad. Dadurch, dass wir das XMG U717 auf den MasterNotepal Pro stellen sinkt die Temperatur um 4 Grad auf 75 Grad. Durch das hinzuschalten der Lüfter erreichen wir maximal noch 71 Grad. Dabei drehen die Lüfter des XMG U717 auch langsamer und leiser.

Praxistests – Ergonomie:

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Das XMG U717 Ultimate Gaming Laptop 2017 verfügt über eine Tastatur mit Standard QWRTZ Layout mit einem Num-Block. Einige Tasten sind über die FN Taste mit weiteren Funktionen belegt, etwa die Steuerung der Lautstärke. Zudem sind die Tasten beleuchtet. Die Farbe oder Effekte können über eine Software verändert werden. Außerhalb der Software kann man mit Hilfe der Funktionstaste etwa die Helligkeit verändern oder die Beleuchtung auch komplett ein- bzw. ausschalten. Die Tasten lassen sich sehr gut bedienen und fühlen sich dabei nicht schwammig an. Die Fläche im Bereich vor der Tastatur funktioniert gut als Handballenauflage.

Oberhalb der Tastatur befinden sich links und rechts ein Lautsprecher. Wie bereits erwähnt befindet sich an der Unterseite ein weiterer Lautsprecher, der als Tiefton-Lautsprecher dient. Somit kommt man in Genuss eines 2.1 Systems welches für ein Notebook sehr kräftig ist. Und auch der Klang dieses Systems ist besser als bei den meisten normalen Notebooks.

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Das Touchpad ist angenehm in der Größe und versteht auch auch Gesten mit mehreren Fingern. Neben den beiden Tasten unterhalb des Touchpads verfügt das XMG U717 über einen gut funktionierenden Fingerabdrucksensor. Wenn das Anmelden per Fingerabdruck innerhalb von Windows aktiviert und kalibriert wurde, kann man sich zuverlässig und schnell mit dem Finger anmelden.

Fazit:

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Mit unserer Konfiguration des Schenker XMG U717 Ultimate Gaming Laptop 2017 bewegen wir uns im Highend Bereich. Das fängt beim Prozessor an und geht über die Grafikkarte bis hin zum Speicher – und dabei ist die Konfiguration noch immer nicht das maximal Mögliche. Die getestete Konfiguration kostet genau 3606 Euro und bringt sehr viel Leistung mit sich. Dazu kommt ein hochwertiges Gehäuse, nichts knarzt und keine großen Spaltmaße. Die Konfigurierbarkeit sowie die spätere Wartung oder auch Aufrüstung ist kein Problem, da die dafür nötigen Öffnungen bereits vorhanden und leicht zugänglich sind. Auf ein optisches Laufwerk hat man verzichtet, dafür finden insgesamt zwei 2,5″ Festplatten bzw SSD’s sowie eine M.2 SSD ihren Platz.

Wenn so viel Leistung in einem so kleinen Gehäuse eingebaut werden ist eine gute Ableitung der Wärme Pflicht. Das funktioniert zwar nicht durchgehend leise, aber sehr effizient – so konnten wir nach einigen Stunden Spielen und Benchen zwar hohe Temperaturen ablesen, aber die Leistung wurde zu keiner Zeit herunter getaktet. Die Leistung und der Akku haben ihr Gewicht, noch dazu kommt das große 330 Watt Netzteil – somit ist das XMG U717 wirklich ein reines Desktop Replacement bzw. für die gelegentliche LAN Parte geeignet. Dies fällt auch bei der Akkulaufzeit auf, denn nur wenn alle Stromsparmaßnahmen getroffen sind, kann das XME U717 etwa 2 Stunden lang im Akkubetrieb verwendet werden.

Von uns erhält das Schenker XMG U717 9 von 10 Punkten und somit unseren Gold Award.

Pro:
+ Starke Leistung
+ Sehr gutes Display
+ Viele Einbaumöglichkeiten für Speicher
+ Sehr gute Verarbeitung
+ Gute beleuchtete Tastatur
+ Kräftiges Ladegerät
+ Sehr viele Anschlüsse
+ Gutes Soundsystem

Contra:
– Schwer
– Niedrige Akkulaufzeit
– Unter Last laut
– Preis

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Herstellerseite

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Razer zeigt weltweit ersten Laptop mit drei integrierten Monitoren auf der CES 2017

LAS VEGAS (CES 2017) – Razer, das führende globale Lifestyle-Brand für Gamer, enthüllt heute ein Multi-Monitor-Laptopkonzept, das einen neuen Standard für immersives Entertainment und multifunktionales Arbeiten unterwegs bietet.

Project Valerie ist das weltweit erste tragbare Laptop-System mit drei eingebauten Monitoren. Jedes der drei 17-Zoll 4K IGZO-Displays verfügt über NVIDIA G-SYNC™ Technologie, die in der Lage ist, die flüssigsten Framerates zu erzeugen und Gaming im 180° NVIDIA Surround-View ermöglicht. Auch Designer und Illustratoren profitieren von den Displays, die den Adobe RGB-Farbraum zu 100% korrekt abbilden und eine bisher unerreicht große Bildschirmfläche bieten.

Project Valerie nutzt eine automatische Ausfahr-Mechanik, die eigens von Razer entworfen wurde. Die Displays gleiten mechanisch aus der Seite des Hauptbildschirms und richten sich automatisch aus. Durch den integrierten Multi-Monitor-Support müssen sich Nutzer nicht mehr mit den Kabeln zusätzlicher Bildschirme beschäftigen. Das Ergebnis ist ein aufgeräumtes Gaming- und Arbeitsumfeld mit minimalem Aufwand.

„Der aufwändige Aufbau eines traditionellen Multi-Monitor-Setups gehört mit Project Valerie der Vergangenheit an,“ sagt Razer-Mitgründer und CEO Min-Liang Tan. „Die Leistung eines Desktop-Computers und die Grafikkapazität von drei ausgezeichneten Monitoren sind hier bereits im System enthalten. In Bezug auf die Performance werden trotz der erstaunlichen Tragbarkeit und Features keine Abstriche gemacht.“

Project Valerie ist wie das 17-Zoll Razer Blade Pro für professionelle Anwender ausgelegt und ermöglicht den Nutzern auch unterwegs Multitasking-Anwendungen bei voller Desktop-Performance.

Das vorgestellte System hat das typische, ikonische Razer-Design, während es zur gleichen Zeit einen Dreifach-Monitor beherbergt. Das Unibody-CNC-Aluminium-Gehäuse ist nur circa 3,8 cm hoch und wiegt weniger als 6 kg. Der integrierte kompakte Strom-Adapter ist wesentlich kleiner als bei vergleichbaren Systemen und unterstützt so die Mobilität von Project Valerie perfekt.

Project Valerie enthält das für Razers Laptop-Produktlinie bekannte ausgeklügelte Thermik-Management-System. Es besteht aus einem eigens entwickelten Ventilator- und dynamischem Wärmetauscher mit einer integrierten Vapor-Chamber, um die Wärmeableitung zu optimieren.

Das Project Valerie ist das zweite Notebook von Razer, das die Ultra-Low-Profile Mechanical Switches verwendet. Jeder Switch verfügt über einen echten Bestätigungs- und Rücksetzpunkt. Die benötigte Auslösekraft ist mit 65 Gramm festgesetzt, um das Gefühl einer mechanischen Tastatur mit voller Tastenhöhe zu bieten. Die Tastatur, das Trackpad sowie die Monitore unterstützen außerdem Razer Chroma™ und bieten damit nahezu endlose Möglichkeiten personalisierter Lichteffekte, die vom Benutzer angepasst oder mit dem Spiel synchronisiert werden können.

Genau wie andere aktuelle Razer Systeme ist Project Valerie mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 ausgestattet, welche die Hardwareanforderungen von HTC Vive™ und Oculus Rift übertrifft. Somit ist es eines der leistungsstärksten mobilen VR-fähigen Geräte für Enthusiasten und Entwickler.

„Multi-Monitor Desktop-Umgebungen werden immer wichtiger für Inhaltsersteller, Entwickler und Gamer,“ so Min-Liang Tan. „Wir haben zum ersten Mal eine Lösung entwickelt, die Nutzer immer dabeihaben können. Project Valerie bietet alle Funktionen von drei Bildschirmen, ohne die sonst damit verbundenen Unannehmlichkeiten.“

Als 17-Zoll-Dreifach-Monitorsystem ergänzt Project Valerie das preisgekrönte Portfolio von Razer-Systemen. Das 14-Zoll Razer Blade setzt den Maßstab für mobiles Gaming, während das 12,5-Zoll Razer Blade Stealth mit einem Startpreis von 1099€ bereits auf der vorangegangenen CES offiziell mit „Best PC“ und „People’s Choice“ Preisen ausgezeichnet wurde.

Razer gewann bereits in der Vergangenheit mit anderen Systemen den offiziellen „Best of CES“-Award, inklusive Projekten wie Razers Switchblade sowie Project Fiona und Project Christine. Das Razer Edge Tablet gewann vor mehr als 20.000 anderen elektronischen Geräten den CES „Best of Show“ Preis 2013 auf der weltweit renommiertesten Technikmesse.

Weitere Informationen zu Project Valerie sowie eine Registrierung für zukünftige Ankündigungen gibt es unter razerzone.com/projectvalerie.

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