Neue Leaks deuten darauf hin, dass AMDs kommende Magnus-APU nicht exklusiv für Microsofts Project Helix bleibt. Stattdessen könnten auch andere Hersteller Zugriff erhalten und eigene Systeme auf Basis desselben Chips entwickeln – ein möglicher Schritt weg vom klassischen, geschlossenen Konsolenmodell.
Technisch zielt Magnus klar auf High-End-Leistung: Erwartet werden RDNA-5-Grafik mit bis zu 68 Compute Units, mindestens 24 MB L2-Cache sowie bis zu 48 GB GDDR7 über ein 192-Bit-Interface. Auch die CPU setzt wohl auf ein hybrides Zen-6-Design mit Performance- und Effizienz-Kernen.
Zusätzlich soll eine integrierte NPU für KI-Berechnungen sorgen – etwa für Upscaling oder Frame-Generierung.
Sollte sich das bestätigen, könnte Magnus die Grenzen zwischen Konsole und PC weiter aufweichen und ein offeneres Hardware-Ökosystem ermöglichen.
*Quelle und Bild: IT Hom, KeplerL2







