Es ist nun eine ganze Weile her, dass wir uns das Stream Deck+ angesehen haben. Seitdem hat sich einiges getan, denn es gibt mittlerweile eine Menge interessantes Zubehör wie farbige Drehregler, ein Network Dock, ein USB Hub oder ein XLR Dock. Vor allem softwareseitig haben sich eine Menge Funktionen eröffnet. Veränderungen sehen wir sogar an der Verpackung, denn diese ist mittlerweile frei von Kunststoff. Heute legen wir unseren Elgato Stream Deck+ Test neu auf, sehen uns ein paar neue Aspekte an und wollen euch mit unserem Update auf den neuesten Stand bringen. Viel Spaß!

Verpackung, Inhalt, Daten

Verpackung

Das Elgato-Verpackungsdesign präsentiert das Stream Deck+ auf einem bläulichen Hintergrund. Frontal ist das Stream Deck+ mit aktivierten Tasten und bereits eingerichtetem länglichem Display abgebildet. Um die Abbildung des Stream Decks herum sind das Herstellerlogo, die Modellbezeichnung, der Herstellerschriftzug und der Slogan „STREAMLINE YOUR WORKFLOW“ in weißer Schriftfarbe platziert. Die rechte Seite zählt die Features des Stream Deck+ sowie den Lieferumfang ebenfalls in weißer Schriftfarbe auf und verziert sie zusätzlich mit weißen Symbolen.

Auf der linken Seite der Verpackung sind noch einmal das Herstellerlogo und der Modellname aufgedruckt. Hinzu kommt der Hinweis, dass das Produkt zu 60 % aus recyceltem Kunststoff besteht. Außerdem sind die Verpackungsbestandteile frei von Plastik. Auf der Oberseite ist eine durchsichtige Lasche zum Aufhängen der Verpackung zu sehen. Die Rückseite der Verpackung bietet viele Informationen zu den technischen Daten, zur Kompatibilität und zu Social-Media-Kanälen. Neben einer hübschen Abbildung des Stream Decks sind im Hintergrund noch eine Gaming-Maus von Corsair, eine Elgato Webcam, ein Elgato Mikrofon sowie die Elgato Software auf einem Bildschirm dargestellt. Dieses Design suggeriert ein umfangreiches Produkt-Ökosystem, das aufeinander abgestimmt und kompatibel ist.

Inhalt

Der Lieferumfang ist übersichtlich und gut verpackt, denn innerhalb der Quaderverpackung besitzt das Elgato Stream Deck+ einiges an Knautschzone aufgrund der Kartonagenform. Auf dem Stream Deck+ liegt zusätzlich eine Stoffabdeckung zum Schutz vor Kratzern. Neben dem Stream Deck+ liegen lediglich ein USB-C-Kabel mit einer Länge von 1,5 Metern, eine Kurzanleitung und eine Gebrauchsanweisung in vielen verschiedenen Sprachen bei. Zu erwähnen ist noch die kunststofffreie Verpackung, bei der man merkt, dass der Hersteller Elgato einen Sinn für Umweltbewusstsein besitzt.

Daten

Technische Daten – Elgato Stream Deck+
Abmessungen140 x 138 x 110 mm
Gewicht465 g
Tasten8 anpassbare LCD-Tasten
TastenartKlassische Membran Tasten
Multifunktions-Drehregler4x 360°-Encoder mit Druckfunktion
LCD-Touch-Panel Abmessungen108 x 14 mm
Ständerintegriert
Kabellänge1,5 m
Betriebssystem KompatibilitätWindows, macOS
VerbindungstypUSB 3.0 Typ-C empfohlen für höchste Leistung
Optionales ZubehörFarbige Drehregler, Network Dock, USB Hub, XLR Dock
Verfügbare FarbenSchwarz, Weiß
UVP229,99 €

Details

Wie auch schon vor knapp vier Jahren zeigt sich das Elgato Stream Deck+ von seiner besten Seite. Die Verarbeitungsqualität ist hier makellos – eine matte und schwarze Kunststoffoberfläche mit glänzenden Elementen sorgt für einen hochwertigen Eindruck. Die Oberfläche ist haptisch angenehm, besonders die Membran-Tasten lassen sich leicht betätigen, sind aber gelinde anfällig für Fingerabdrücke. Oberhalb der Membrantasten ist das Herstellerlogo mit Modellbezeichnung in weißer Schrift aufgedruckt. Die Drehregler besitzen eine raue Struktur mit glänzender Oberfläche. Sie sind in den Korpus des Stream Deck+ in einer Vertiefung eingearbeitet, was eine hübsche Optik darstellt. Das Stream Deck+ gibt es auch in der XL Variante: Hierbei würden wir 36 Tasten und 6 Drehregler anstatt 8 Tasten und 4 Drehregler erhalten. Zu erwähnen ist aber, dass das Docking Zubehör wie das Elgato XLR DOCK MK.2 nicht mit der XL-Variante kompatibel ist, denn hier fehlt es an der Stromzufuhr, die die XL-Variante mehr benötigt.

Das LCD-Display hat einen relativ dicken Rahmen, der bei eingeschalteter Anzeige optisch in den Hintergrund rückt. Besonders das Display ist anfällig für Fingerabdrücke, was jedoch bei aktivierter Anzeige kaum wahrnehmbar ist. Das Gewicht von knapp einem halben Kilogramm erlaubt eine gute Standfestigkeit, und die Höhe von knapp elf Zentimetern bietet eine Integration in das persönliche System am besten unterhalb des PC-Bildschirms. Auffällig ist auch die Verarbeitung der acht Membran-Knöpfe, denn die Kanten sind so gestaltet, dass die Beschriftung der Funktionen auch unter einem steilen Winkel gelesen werden kann.

An der Unterseite sind zwei kleine Gummifüße am Stream Deck+ angebracht, wobei der angeschraubte Ständer fast komplett mit einer gummierten Oberfläche bezogen ist. Auf der Rückseite am oberen Teil des Stream Decks befindet sich der USB-C-Anschluss. Auf der matten Oberfläche ist das Elgato-Logo in glänzendem Design eingearbeitet. Das Stream Deck besitzt kantige und runde Designelemente, die optisch ansprechend aufeinander abgestimmt sind, und die Oberfläche ist makellos verarbeitet.

Praxis

Nach dem Auspacken platzieren wir das Stream Deck+ auf unserem Tisch unterhalb des PC-Bildschirms und schließen es an. Wir werden mit einem Elgato-Schriftzug auf dem Display begrüßt. Hierbei fällt uns auf, dass wir gerne ein längeres USB-C-Kabel hätten, da unser Tower sich etwas weiter weg von unseren PC-Bildschirmen befindet, denn das Stream Deck+ funktioniert in der Regel nicht über einen USB-Hub. Das Drücken der Membrantasten ist so angenehm, dass wir am liebsten gar nicht aufhören wollen, die Tasten zu betätigen.

Das Gleiche gilt für die Drehregler, denn die sind sehr griffig und melden durch klare Rastungen die Aktivierung der zugewiesenen Funktionen. Auch das Drücken der Drehregler hebt sich durch ein klares Klicken ab. Das Zusammenspiel der gummierten Flächen an der Unterseite, das Gesamtgewicht des Stream Decks und der Winkel, in dem das Stream Deck+ zu seinem Standbein platziert ist, sorgt dafür, dass das Stream Deck+ auch bei stärkerem Drücken der Tasten nicht vom Platz weicht – das resultiert in einer verlässlichen Handhabung und Bedienung.

Als Nächstes laden wir die Stream-Deck-Software als Windows-Installer-Paket herunter und installieren diese. Das Elgato Stream Deck+ wird automatisch erkannt und in der Elgato-Software aufgeführt. Das Standard-Profil wird automatisch geladen, wobei sechs Tasten mit verschiedenen Funktionen belegt sind. Die Standard-Funktionen sind klug gewählt und zaubern uns zum Teil auch ein Lächeln ins Gesicht. Es können ohne viel Aufwand Apps wie der oft genutzte Taschenrechner oder Browser geöffnet, Verbindungen zu Social-Media-Kanälen, Elgato, Corsair oder individuelle Links aufgebaut werden, Screenshots erstellt, der Desktop angezeigt, Tutorials angesprochen und sogar Emojis in Texte eingefügt werden.

Besonders die Tutorials zur Einführung in die Bedienung des Stream Deck+ in Verbindung mit der Stream-Deck-Software sind einen Blick wert – hier werden alle Grundlagen detailgetreu mit einem Video dargestellt. Die Videoeinführungen besitzen einen roten Faden und sind leicht verständlich, sodass über die Tutorials auch die eigene Kreativität für individuelle Funktionen gefördert wird. Wer davon nicht genug bekommen kann, wird auf die Elgato-YouTube-Seite weitergeleitet, wobei zahlreiche Videos und Inspirationen sowie Anleitungen tiefer ins Detail gehen. Bei der Wahl der Tasten werden die verschiedenen Listen geöffnet, die sich auch in der Software während der Bedienung aktualisieren. So hat jede Liste einen vorkonfigurierten Zurück-Button, um auf die Ausgangsseite zu gelangen.

Das Display zeigt belegte Funktionen mit Text und Symbolen an, was auch mit den Drehreglern verknüpft werden kann. Beispielsweise können Drehregler gedrückt oder die Touch-Sensitivität genutzt werden. Die Drehregler sind standardmäßig mit Wiederholen/Rückgängig, System-Lautstärke, Helligkeit des Stream Decks und einem Swipe-Befehl belegt. Der Swipe-Befehl demonstriert die Funktionsweise und motiviert dazu, auf der nächsten Seite mehr Befehle in der Software zu wählen und weitere Seiten, Tasten und Funktionen zu programmieren.

Die Möglichkeiten durch acht Membrantasten, ein Touch-Display und drückbare Drehregler sind äußerst vielseitig. Gepaart mit der Elgato-Stream-Deck-Software können hier fast unbegrenzte Möglichkeiten an Bedienung ausgeschöpft werden. Ein- bis Dreifachdruck von Tasten und Drehreglern, Drehen, Toucheingabe, Swipen, automatische Designelemente und zahlreiche Programmier-Logiken, bedienbar ohne Programmierkenntnisse, erlauben einen Einstieg in eine neue Dimension von Bedienbarkeit, Bequemlichkeit und Kreativität. Ein i-Tüpfelchen würden wir uns wünschen: dass das Stream Deck+ im Winkel einstellbar wäre, sodass der Blickwinkel auf die Membrantasten auch bei größerer Entfernung optimal genutzt werden könnte.

Das Elgato Stream Deck+ bietet innerhalb des Produkt-Ökosystems Erweiterungen an. Es gibt beispielsweise das Elgato XLR DOCK MK.2 als Audiointerface für den Anschluss eines XLR-Mikrofons und das Audiomanagement, das wir ebenfalls für euch getestet haben. Weiterhin stehen ein USB-Hub für die Rückseite des Stream Decks, den wir bisher noch nicht in einem Test abbilden konnten, oder Designelemente wie wechselbare Drehregler zur Auswahl, die wir uns ebenfalls noch nicht angeschaut haben.

Hier fällt uns auf, dass die Drehregler in einer dunklen Umgebung in schwarzem Auslieferungszustand nicht zu sehen sind – sie müssen ertastet werden, was durch die Haptik an den Drehreglern kein Problem darstellt. Schön wäre hier eine anpassbare und dezente LED-Beleuchtung. Das Aufsetzen des Zubehörs Elgato XLR DOCK MK.2 lädt ein eigenes Profil durch den Wave FX Processor, das durch die Software genauso angepasst werden kann wie das ursprüngliche Profil des Stream Deck+. Die zahlreichen Möglichkeiten zur individuellen Programmierung zur Steuerung von nahezu unendlichen Szenarien sprengen den Umfang eines Tests – daher zeigen wir euch später in einem Video unsere persönlichen Einstellungen als Inspiration und Beispiel, worauf entsprechend kreativ aufgebaut werden darf.

In jedem Fall hat die Steuerung bei uns im Test problemlos funktioniert. Die programmierbaren Tasten reagieren sofort, und durch die automatische sowie individuelle Programmierung und das anpassbare Design der Buttons und des Displays fühlen wir uns in der Bedienung sicher und können uns auf die Funktion verlassen. Auch komplizierte Befehle, die aufeinander aufbauen oder gleichzeitig betätigt werden, werden intuitiv für den Bediener ausgeführt. Bei unserer täglichen Bedienung am PC, der Kommunikation über Teams und Discord, der Präsentation über PowerPoint, dem Streaming über OBS und Twitch sowie der Kontrolle über das gesamte Audio stellt sich das Stream Deck+ als treuer und verlässlicher Begleiter mit ansprechendem Design heraus.

Software

Die Elgato-Stream-Deck-Software bietet viele Möglichkeiten zur Individualisierung. Nach der Installation wird linksseitig das Display des Elgato Stream Deck+ angedeutet. Hier sind die Tasten, das Display und die Belegung der Drehregler abgebildet. Darunter sind Zahlen aneinandergereiht, die die Seiten darstellen. Diese Seiten sind über ein Streichen nach links zu erreichen, und so können auch weitere Seiten hinzugefügt werden. Oberhalb der abgebildeten Tasten sind Symbole für Benachrichtigungen, Elgato-Marktplatz, Einstellungen und Account platziert. In den Einstellungen der App können wir nach Updates suchen, Geräteeinstellungen wie Gerätename und Helligkeit anpassen und die Firmware aktualisieren.

Als Goodie können wir bei erweiterten Geräteeinstellungen ein Standby-Bild festlegen, das angezeigt wird, wenn das Stream Deck eingeschaltet, aber nicht mit der Software verbunden ist. Bei Accounts können wir Twitch, YouTube und Streamlabs verbinden. Bei Profilen können verschiedene Profile für alle angeschlossenen Geräte gespeichert und abgerufen werden. Zudem können die Profile für bestimmte Programme festgesetzt werden. Somit werden bestimmte Profile gestartet, wenn die gewünschten Programme in den Fokus treten. Weiterhin können Plugins wie z. B. das Wetter eingebunden und angezeigt werden. Bei einem Klick auf das kleine Plus in der linken unteren Ecke werden wir zum Marketplace weitergeführt, der eine Menge Plugins anbietet. Zum Schluss kann der Schriftstil dem eigenen Geschmack angepasst werden.

Weiter im Kontext geht es zur rechten Seite des Software-Fensters. Die rechte Seite ist in drei Rubriken unterteilt – Tasten, Dials und Plugins. Hier gibt es wirklich zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten für viele Einsatzzwecke. Generell sind hier die Logiken für Tastenzuweisungen, Kombinationen und Funktionen aufgelistet. Möchte man also mit einem Tastendruck bestimmte Funktionen ausführen, können hier diese Funktionen ohne tiefere Programmierkenntnisse festgelegt werden. Ohne den Elgato-Marktplatz besuchen zu müssen, werden in der Rubrik Plugins zahlreiche Anwendungen angeboten, die sich mit dem Stream Deck steuern lassen. Wir nutzen beispielsweise gerne das Programm Voicemeeter. Sollten Funktionen oder Plugins nicht gebraucht werden, muss man sich nicht durch die komplette Liste kämpfen.

Die Liste lässt sich anpassen, und nicht benötigte Funktionen lassen sich ausblenden. Zusätzlich können oben in der Suche Funktionen und Plugins gesucht werden – praktisch für eine schnelle Einrichtung. Als Beispiel ziehen wir aus dem installierten Plugin für Voicemeeter eine Mute/Unmute-Funktion auf eine Taste. In Voicemeeter möchten wir einen Strip, auf dem das Eingabemikrofon liegt, muten. Die Taste generiert automatisch ein gelbes Mikrofon-Symbol, das bei Tastendruck muted und sofort das Erscheinungsbild ändert. Somit geht die individuelle Programmierung so gut wie automatisch von der Hand. Selbstverständlich können wir aber das Erscheinungsbild auch selbst ändern. Das haptische Gefühl beim Aktivieren der Taste ist angenehm und gibt das sofortige Gefühl von Kontrolle, sodass die Ausführung der Funktion nicht überprüft werden muss. Die Zuweisung der Funktionen setzt jedoch eine gewisse Kreativität voraus. Hat man aber eine Idee, geht die Umsetzung über die Stream-Deck-Software leicht von der Hand.

Auch in der Software eröffnen sich neue Optionen, sobald das Elgato XLR DOCK MK.2 angeschlossen wird. Es werden die Voreinstellungen des Wave FX Processors geladen, und somit müssen die Programmierungen erneut durchgeführt werden. Das ist kein Problem, denn alle programmierten Elemente können mit einem Rechtsklick kopiert und eingefügt werden. Öffnen wir nach der Montage des DOCKs die Stream-Deck-Software, sehen wir nebenan bei der Geräteauswahl einen kleinen grauen Kasten, der die Verbindung über Kabel bestätigt.

Für das XLR DOCK wird das Plugin Wave Link empfohlen, das wir unmittelbar nach der Integration mit der Wave-Link-Software laden. Mit dem Plugin kommen weitere Funktionen in den Rubriken Tasten und Dials hinzu. Als Audiointerface mit dem Elgato XLR DOCK MK.2 eröffnen sich somit noch viele weitere Möglichkeiten in Verbindung mit der Elgato-Wave-Link-Software. Erhöhung und Verringerung der Lautstärke, Stummschalten, Stimmfilter, Equalizer und eine noch viel längere Liste an Funktionen erreichen uns im Produkt-Ökosystem, die wir über das Elgato Stream Deck+ anpassen können.

Userszenario

In einem Video möchten wir euch das Stream Deck+ optisch näherbringen und ein mögliches und praxisnahes Szenario darstellen, das die Nutzerrealität abbildet. Da alle Funktionen und komplette Programmierungen so umfangreich sind, dass sie den Rahmen eines Videos sprengen würden, zeigen wir euch, wie wir das Stream Deck+ täglich nutzen. Es kommen stetig neue Ideen hinzu, die unsere Bedienung und unser tägliches Handwerk mit dem PC erleichtern und automatisieren. Lasst es bei euch als Inspiration und als Funktionsbeispiel wirken, viel Spaß!

Elgato Stream Deck Plus Rereview

Fazit

Das Elgato Stream Deck+ bietet eine äußerst umfangreiche Palette an intelligenten und praktischen Funktionen zur Bedienung rund um den PC. Dieses vollgepackte und doch simple Gadget unterstützt mit automatischer Logik, hohem Individualisierungsgrad und Top-Verarbeitung einen einfachen Einstieg in spezifische Programmierung ohne nötige Programmierkenntnisse. Das Stream Deck+ kann komplett individuell an persönliche Bedürfnisse angepasst werden, was Prozesse optimiert, Abläufe erleichtert und volle Kontrolle über Funktionen am Rechner bietet. Egal ob Arbeit oder Gaming – für jeden Einsatzzweck gibt es ein Profil, Touch-Controls, Membrantasten oder Drehregler ganz nach eigenem Belieben.

Zudem bietet Elgato eine gesamte Infrastruktur an Produkten wie dem XLR DOCK MK.2, dem WAVE XLR MK.2 und einem USB-Hub für Stream Deck+ sowie weitere Peripherie und Zubehör, die sich über die Stream-Deck- und Wave-Link-Software kombinieren und in das System integrieren lässt. Besonders die verlässliche und umfangreiche Softwareunterstützung bietet für jeden Schreibtisch eine Bereicherung. Der Preis der UVP lag bei 229,99 €, es sind jedoch Angebote bereits ab 175 € zu finden und ergattert von uns den Spitzenklasse-Award.

Pro:
+ Top Verarbeitung
+ Starke Software
+ Bequeme Haptik
+ Nahezu unendliche Möglichkeiten zur Bedienung
+ Simple Programmierung
+ Produkt-Ökosystem
+ Echtzeit-Bedienung
+ Hohes Maß an Individualisierung

Kontra:
– Preis
– USB-Anschlusskabel könnte länger sein
– Drehregler in dunkler Umgebung nicht sichtbar

Software
Herstellerseite
Preisvergleich

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