Mit dem Arctis Nova 7 Gen 2 legt SteelSeries seine beliebte Nova-Serie neu auf – und verspricht dabei mehr als nur ein gewöhnliches Modell-Update. Verbesserter Klang, über 50 Stunden Akkulaufzeit, Dual Wireless mit 2,4-GHz-Funk und Bluetooth gleichzeitig sowie die hauseigene GG-Software inklusive Sonar-Features sollen das Headset erneut in der oberen Mittelklasse positionieren.

Doch gerade in diesem Preisbereich ist die Konkurrenz stark. Viele Hersteller werben mit Spatial Audio, KI-gestützter Geräuschunterdrückung und Multi-Plattform-Support. Die entscheidende Frage lautet also: Reicht das Gesamtpaket des Nova 7 Gen 2 aus, um sich vom wachsenden Wireless-Markt abzuheben oder handelt es sich eher um ein solides, aber wenig überraschendes Upgrade?

Im folgenden Test klären wir, wie sich das Headset in puncto Klang, Mikrofonqualität, Komfort und Alltagstauglichkeit schlägt und wo es möglicherweise Kompromisse eingeht.

Verpackung, Inhalt, Daten

Verpackung

Bereits beim Auspacken wird deutlich, dass SteelSeries der Präsentation seines Produkts Aufmerksamkeit schenkt. Das Headset kommt in der markentypischen, auffällig gestalteten Verpackung, die mit klaren Kontrasten, hochwertigen Druckelementen und einer großen, detailreichen Produktabbildung auf der Vorderseite überzeugt. Das Nova 7 Gen 2 wird dabei prominent inszeniert, inklusive USB-C-Dongle, sodass direkt ersichtlich ist, worauf der Fokus liegt.

Die wichtigsten Features wie 2,4-GHz-Funk, Bluetooth, Spatial Audio und Multi-Plattform-Support sind übersichtlich und selbstbewusst platziert, ohne überladen zu wirken. Statt einer reinen Stichwortsammlung vermittelt die Verpackung strukturiert, wofür das Headset steht.

Auf der Rückseite finden sich weiterführende Informationen zu Technik und Funktionen, ergänzt durch erklärende Grafiken. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass SteelSeries nicht nur ein Produkt, sondern ein durchdachtes Gesamtpaket präsentieren möchte. Eine Verpackung, die dem Preis- und Qualitätsanspruch des Headsets gerecht wird und bereits vor dem ersten Einschalten Wertigkeit vermittelt.

Inhalt

Im Karton befinden sich:

  • SteelSeries Arctis Nova 7 Gen 2
  • USB-C Funk-Dongle
  • USB-C auf USB-A Kabel (Ladekabel 1,5 m)
  • USB-C Adapter
  • 3,5 mm Klinkenstecker (1,3 m)
  • Schnellstartanleitung

Alles ist sauber und transportsicher verpackt.

Daten

Technische Daten – Steelseries Arctis Nova 7 Gen 2
Treiber40 mm Neodym-Magnettreiber
Kopfhörer-Frequenzgang20 – 22.000 Hz
Verbindung– 2,4 GHz Funk
– Bluetooth
– USB-C
MikrofonClearCast Gen 2 (einziehbar)
360°-Raumklang / Spatial AudioSonar Virtual Surround
Akkulaufzeit– Bis zu 54 Stunden bei 2,4 GHz Wireless
– 42 Stunden bei Bluetooth
– 38 Stunden bei gleichzeitiger Nutzung von 2,4 GHz+BT
USB-C-Schnellladefunktion15 Minuten für bis zu 6 Stunden Spielzeit
On-Ear-Bedienelemente– Lautstärkeregler
– ChatMix-Regler
– Ein-/Aus-Taste
– Pairing
– Bluetooth
– Stummschaltung
Kompatibilität – Steelseries Arctis Nova 7 Gen 2
PCChatMix (über Sonar) Windows 10 und höher
PS4 / PS5PlayStation unterstützt die ChatMix-Steuerung nur über das Bildschirmmenü
MacChatMix wird nicht unterstützt
Switch 1 / Switch 2USB-C Wireless oder BT (nur Mikrofon über 2.4)
iPhone (USB-C)USB-C Drahtlos oder BT
Android / Tablet (USB-C)USB-C Drahtlos oder BT
HandheldUSB-C Drahtlos oder BT
Meta Quest 2 / Meta Quest 3 USB-C Drahtlos oder BT – Nur Audio!

Details

Das Arctis Nova 7 Gen 2 von SteelSeries besteht an den Ohrmuscheln aus schwarzem Kunststoff und der Kopfbügel aus Metall, der optisch wie haptisch hochwertig wirkt. Die Verarbeitung ist sauber und auf einem hohen Niveau – Spaltmaße passen, nichts knarzt oder wirkt instabil. Die beiden Ohrmuscheln sind beweglich mit dem Kopfband verbunden, sodass sich das Headset bei Nichtgebrauch bequem um den Hals legen lässt. Auf den Außenseiten der Ohrmuscheln finden wir dezent das SteelSeries-Logo. Das Design bleibt insgesamt schlicht und modern, ohne auffällige RGB-Elemente – ein Gaming-Headset, das auch im Alltag nicht deplatziert wirkt.

Nun sehen wir uns die Ohrmuscheln etwas genauer an und beginnen auf der rechten Seite. Hier befinden sich die Power-Taste sowie die Bluetooth-Taste, mit der sich die zusätzliche Verbindung zum Smartphone oder Tablet herstellen lässt. Der USB-C-Anschluss dient zum Laden des Akkus und kann gleichzeitig für den kabelgebundenen Betrieb genutzt werden. Auch der ChatMix-Regler ist hier vorhanden, mit dem sich das Verhältnis zwischen Spiel- und Sprachchat direkt am Headset anpassen lässt.

An der linken Seite finden wir weitere mehrere Bedienelemente. Eine Taste dient zum Stummschalten des Mikrofons, wobei das Headset sowohl ein akustisches als auch ein visuelles Feedback gibt. Zusätzlich befindet sich hier ein Lautstärkerad, das sich stufenlos und ohne Rastung drehen lässt. Unter dem Lautstärkerad befinden sich der 3,5-mm-Klinkeanschluss. Etwas weiter vorne sitzt das einziehbare ClearCast-Mikrofon, das sich bei Bedarf einfach aus dem Gehäuse herausziehen lässt.

Ist das Mikrofon ausgefahren, kann es flexibel in die gewünschte Position gebracht werden. Der Mikrofonarm ist beweglich und bleibt zuverlässig in der eingestellten Stellung. Eine kleine LED signalisiert, ob das Mikrofon stummgeschaltet ist. Auf einen separaten Popschutz verzichtet auch dieses Modell, weshalb die Aufnahmequalität vor allem von der Software-Optimierung profitiert.

An der Innenseite sind beide Ohrmuscheln mit einem weichen Polstern samt textilem Überzug ausgestattet. Der Stoff fühlt sich angenehm auf der Haut an und sorgt dank seiner atmungsaktiven Eigenschaften auch bei längeren Sessions für hohen Tragekomfort.

Wie schon bei anderen Modellen der Nova-Reihe setzt SteelSeries auch hier nicht auf ein klassisches Kopfbandpolster. Stattdessen kommt ein elastisches Suspension-Band zum Einsatz, das sich in mehreren Positionen anpassen lässt. Dadurch verteilt sich das Gewicht gleichmäßig auf dem Kopf und der Spielraum in Sachen Kopfgröße wird deutlich vergrößert.

Zusätzlich lässt sich das Headset ganz konventionell in der Größe verstellen. Die Einstellung erfolgt stufenlos und ohne Rastung, sitzt jedoch straff genug, um sich nicht unbeabsichtigt zu verändern. Insgesamt bietet das Arctis Nova 7 Gen 2 viel Anpassungsspielraum und sollte sowohl Nutzern mit kleinerem als auch mit größerem Kopf problemlos passen.

Praxis

Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme am Computer ist ebenso unkompliziert. Es muss lediglich der USB-C-Funk-Dongle eingesteckt und das Headset eingeschaltet werden – schon ist es betriebsbereit.

Wer den vollen Funktionsumfang nutzen möchte, kommt allerdings nicht um die Software des Herstellers herum. Nach kurzer Zeit wird uns ein Firmware-Update angeboten. Für dieses bleibt der Funk-Dongle angeschlossen, während das Headset ausgeschaltet und per USB-C-Kabel verbunden wird. Der Update-Vorgang startet automatisch und ist nach wenigen Minuten abgeschlossen.

Auch an Konsolen erfolgt die Verbindung entweder über den USB-Dongle, via Bluetooth oder per USB-Kabel. Dank USB-C ist die Einrichtung auch hier schnell erledigt und funktioniert im Test ohne Probleme.

Software

Um wirklich alle Funktionen des Arctis Nova 7 Gen 2 nutzen zu können, wird die Software „GG“ von SteelSeries benötigt. Diese steht auf der Herstellerseite zum Download bereit. Zur Nutzung aller Funktionen ist ein SteelSeries-Konto erforderlich. Einstellungen werden dadurch in der Cloud gespeichert und können bei einem PC-Wechsel wieder abgerufen werden. Auch wenn wir grundsätzlich keine Account-Pflicht bevorzugen, ist der Vorteil der Synchronisation nicht von der Hand zu weisen. Nach dem Login landen wir auf der Startseite „Home“, wo alle verbundenen Geräte angezeigt werden.

Im Menüpunkt „Sonar“ finden wir die umfangreichen Audio-Einstellungen. Der Bereich „Mixer“ bietet Regler für Wiedergabe und Aufnahme sowie die Möglichkeit, Game- und Chat-Audio getrennt zu mischen. Über das Dropdown-Menü neben „Konfiguration“ stehen für über 100 Spiele am PC zahlreiche Presets zur Verfügung. Zusätzlich lassen sich eigene Equalizer-Profile erstellen. Ein integrierter Soundclip ermöglicht das direkte Probehören der gewählten Einstellungen. Besonders relevant ist das Spatial Audio, das einen virtuellen 7.1-Surround-Sound bereitstellt. Diese Funktion lässt sich im Detail konfigurieren und kann die räumliche Wahrnehmung in Spielen deutlich verbessern. Unter „Moments“ können Gameplay-Clips manuell oder automatisch erstellt werden. Der integrierte 3D Aim Trainer bietet verschiedene Trainingsszenarien zur Verbesserung der Zielgenauigkeit. Im Bereich „Engine“ lassen sich weitere Audio-Einstellungen vornehmen sowie zusätzliche Apps installieren, die mit SteelSeries-Hardware zusammenarbeiten.

Abgerundet wird die Software durch „Giveaways“ und allgemeine Einstellungen. Hier lässt sich unter anderem auch die Funkreichweite erhöhen – mit dem Hinweis, dass dies den Stromverbrauch steigert.

Ergonomie

Das Arctis Nova 7 Gen 2 verfügt über einen großen Verstellbereich. Mit wenigen Handgriffen lässt sich das Headset an die eigene Kopfgröße anpassen. Das elastische Suspension-Kopfband verteilt das Gewicht angenehm, während die textilen Ohrpolster für hohen Tragekomfort sorgen.

Gerade bei längeren Sessions oder wärmeren Temperaturen machen sich die atmungsaktiven Polster positiv bemerkbar. Ein kleiner Nachteil bleibt jedoch: Die Abschirmung nach außen ist etwas geringer als bei Modellen mit Kunstleder-Polstern.

Klangeigenschaften

Da das Headset klar auf Gaming ausgelegt ist, testen wir es zunächst in einem kompetitiven Titel wie Counter-Strike 2. Mit aktiviertem Spatial Audio verbessert sich die räumliche Wahrnehmung spürbar. Schritte und Positionswechsel der Gegner lassen sich präzise orten, Nachladegeräusche von Gegner und verschiedenste Schritte sind klar wahrnehmbar. Insgesamt wirkt das Klangbild räumlich und differenziert.

Auch in VALORANT zeigt sich eine sehr gute Richtungsortung. Gerade in engen Situationen, in denen minimale Soundunterschiede entscheidend sind, hilft das breite Klangbild dabei, Gegner frühzeitig zu lokalisieren. Schritte auf unterschiedlichen Untergründen werden klar voneinander getrennt dargestellt.

In Call of Duty: Warzone sowie dem aktuellen Call of Duty: Black Ops 7 überzeugt das Headset vor allem durch seine kräftige, aber kontrollierte Basswiedergabe. Explosionen und Luftangriffe wirken druckvoll, ohne dabei Mitten und Höhen zu überdecken. Wichtig bleibt jedoch, dass feine Details wie Schritte oder das Öffnen von Türen weiterhin klar hörbar bleiben – hier leistet das Nova 7 Gen 2 gute Arbeit.

Auch in Fortnite profitieren wir vom räumlichen Klangbild. Besonders das vertikale Audio – etwa bei Gegnern über oder unter der eigenen Position – wird nachvollziehbar dargestellt. Das hilft gerade in Gebäuden oder bei schnellen Gefechten enorm.

Im Anschluss testen wir Musik und einen Film. Hier zeigt sich, dass das Nova 7 Gen 2 nicht nur für Gaming geeignet ist. Der Klang ist leicht bassbetont, bleibt aber kontrolliert. Bei höherer Lautstärke entsteht eine angenehme Dynamik, die auch bei Musik Spaß macht. Wer möchte, kann den Klang über den Equalizer individuell anpassen.

Smartphone App

Zusätzlich zur PC-Software gibt es eine Companion-App für Android und iOS. Diese ist beim Nova 7 Gen 2 besonders interessant, da sich hierüber in Echtzeit Equalizer-Presets und Klangprofile anpassen lassen – auch während der Nutzung an Konsole oder PC.

Laut Hersteller stehen über 300 Game-Presets zur Verfügung. Die App ist klar strukturiert und intuitiv bedienbar. Gerade für Konsolenspieler ist das ein spürbarer Mehrwert, da Anpassungen nicht zwingend am PC vorgenommen werden müssen.

Verbindung zum Smartphone

Das Headset kann zeitgleich mit zwei Geräten verbunden werden – einmal über die 2,4-GHz-Funkverbindung und zusätzlich über Bluetooth. Wir koppeln es mit einem Smartphone, während es weiterhin am PC verbunden bleibt. Eingehende Anrufe werden zuverlässig erkannt, und das Headset schaltet automatisch um. Auch das parallele Hören von Medien vom Smartphone während des Spielens funktioniert problemlos. Die Ohrmuscheln lassen sich flach drehen, allerdings nicht komplett zusammenfalten. Für den Transport sollte daher ausreichend Platz im Rucksack vorhanden sein.

Mikrofon

Das ClearCast-Gen-2-Mikrofon des Arctis Nova 7 Gen 2 von SteelSeries ist als ausziehbares Mikrofon direkt in der linken Ohrmuschel integriert und lässt sich bei Nichtgebrauch bündig im Gehäuse versenken. Das sorgt für eine cleane Optik und schützt das Mikrofon zusätzlich beim Transport. Positiv fällt die stabile Verarbeitung auf, der flexible Arm lässt sich präzise positionieren und behält seine Form zuverlässig bei.

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Für unsere Testaufnahme wurden keinerlei Einstellungen in der SteelSeries GG-Software verändert. Standardmäßig ist ClearCast AI Noise Cancellation aktiviert. Diese KI-gestützte Geräuschunterdrückung filtert Hintergrundgeräusche wie Tastaturanschläge, Mausklicks oder leise Umgebungsgeräusche sehr effektiv heraus. Gerade in hektischen Multiplayer-Sessions oder bei Discord-Calls entsteht dadurch ein angenehm sauberes Klangbild. Die Stimme selbst hört sich weiterhin natürlich und nicht komprimiert an. Wer alles anpassen möchte, kann die Geräuschreduzierung, das Noisegate und den Kompressor selbst bedienen.

Technisch arbeitet das Mikrofon im Standardformat mit 2 Kanälen bei 24-Bit und 48.000 Hz, wie in den Soundoptionen von Windows 11 ersichtlich ist. Diese Werte sind fest vorgegeben und lassen sich nicht verändern. Für Gaming, Voice-Chat, Streaming oder Online-Meetings ist diese Qualität jedoch mehr als ausreichend und entspricht einem gehobenen Standard im Gaming-Bereich.

Insgesamt liefert das Mikrofon eine solide bis gute Sprachqualität mit klarer Verständlichkeit und starker Geräuschfilterung. Es erreicht zwar nicht ganz das Niveau dedizierter Streaming-Mikrofone, ist für ein Wireless-Gaming-Headset jedoch absolut überzeugend – insbesondere dank der flexiblen Anpassungsmöglichkeiten über die Software.

Akkulaufzeit

SteelSeries gibt für das Arctis Nova 7 Gen 2 eine Akkulaufzeit von über 50 Stunden an. Im praktischen Einsatz über mehrere Tage hinweg mit gemischter Nutzung aus 2,4-GHz-Funk, moderater Lautstärke und gelegentlicher Bluetooth-Verbindung zeigte sich, dass die angegebene Laufzeit realistisch erreichbar ist. Ein ständiges Nachladen war im Testzeitraum nicht erforderlich, und selbst längere Gaming-Sessions stellten kein Problem dar.

Besonders positiv fällt die Schnellladefunktion auf: Bereits 15 Minuten Ladezeit liefern laut Hersteller mehrere Stunden Spielzeit – ein Wert, der sich im Alltag als plausibel erweist. Zusätzlich kann das Headset während des Ladevorgangs weiterverwendet werden, was Ausfallzeiten effektiv minimiert. Das Nova 7 Gen 2 zählt zu den ausdauernderen Wireless-Headsets seiner Klasse.

Fazit

Das SteelSeries Arctis Nova 7 Gen 2 ist ein äußerst vielseitiges Wireless-Gaming-Headset, das im Alltag wie beim Spielen überzeugt. Die Kombination aus Dual Wireless-Verbindung (2,4 GHz + Bluetooth gleichzeitig), umfangreicher Software- und App-Integration, langer Akkulaufzeit von über 50 Stunden und präzisem Spatial Audio macht es zu einem echten Allrounder für Gamer aller Art.

In verschiedenen Spielen wie Counter-Strike 2, Valorant, Call of Duty: Warzone / Black Ops 7 und Fortnite liefert das Headset eine sehr gute räumliche Ortung und ein ausgewogenes Klangbild. Schritte, Nachladegeräusche und Richtungswechsel lassen sich klar wahrnehmen, ohne dass laute Effekte wie Explosionen Details verschlucken.

Die Software „GG“ und die Companion-App bieten zahlreiche Presets, Equalizer-Einstellungen und Echtzeit-Anpassungen – besonders praktisch für Konsolenspieler, die keine PC-Software nutzen möchten. Die Verarbeitung ist hochwertig, das Tragegefühl auch über längere Sessions angenehm.

Kritikpunkte wie die Account-Pflicht für die Software oder die etwas geringere Abschirmung der stoffbezogenen Polster fallen im Alltag eher gering aus und werden durch die Stärken des Headsets mehr als kompensiert.

Insgesamt ist das Arctis Nova 7 Gen 2 ein hervorragend ausgestattetes Wireless-Headset, das nicht nur für wettbewerbsorientiertes Gaming, sondern auch für Medien, Musik und Alltagsnutzung gleichermaßen gut geeignet ist.

Pro:
+ Dual Wireless Mode (2,4 GHz + Bluetooth)
+ über 50 Stunden Akkulaufzeit ist wirklich realistisch zu erreichen
+ sehr umfangreiche Software
+ hoher Tragekomfort

Kontra:
– Software-Account erforderlich
– geringe Abschirmung durch Polster, jedoch dadurch atmungsaktiv

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