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Speedlink TRAILBLAZER Lenkrad im Test

Speedlink bietet allerhand Hardware für den Gaming Bereich an und versucht dabei auf Preis/Leistung zu setzen. Nicht anders ist das mit dem TRAILBLAZER Racing Wheel, in dem Speedlink möglichst viele Features für wenig Geld anbieten will. Unüblich für die Preisklasse besitzt das TRAILBLAZER Force-Feedback, also Vibrationen direkt am Lenkrad. Neben allen üblichen Tasten die wir auf einem Controller wiederfinden können, ist das Lenkrad nicht nur für den PC geeignet, sondern auch für alle gängigen Konsolen – dabei wird auf den original Controller der jeweiligen Konsole via einer USB-Schnittstelle am Lenkrad zurückgegriffen.

Das Lenkrad kommt dabei ohne Zusatz Software aus, ist somit Plug & Play, und bietet direkte Einstellmöglichkeiten am Lenkrad an. Weitere Details über das vom Hersteller zur Verfügung gestelltem Lenkrad findet ihr im Video und im Fazit.

 

Video



Fazit

Mit dem TRAILBLAZER bietet Speedlink einen einfachen Einstieg in das simulierte Fahrerlebnis. Das Lenkrad hat ein gutes Gefühl dank der gummierten Handauflage und bietet dank den 7 Saugnäpfen einen soliden Halt auf dem Tisch. Wem die Saugnäpfe zu schwach erscheinen, bietet Speedlink mit der Tischhalterung Abhilfe um auch im rasanten Geschehen nicht versehentlich das Lenkrad mitzureißen.

Dank Vibrationseffekte taucht man voll in das Rennen ein, welches weiter durch die großen Schaltwippen am Lenkrad mit deutlichem Klicken unterstrichen wird. Neben den Schaltwippen befindet sich am Sockel ein kleiner gummierter Schaltknüppel der ebenfalls mit Klicken das hoch oder runter Schalten signalisiert.

Mit insgesamt 180 Grad Lenkbereich und einstellbarer Sensitivität direkt am Lenkrad lässt sich jede Kurve gezielt ansteuern. Da das Lenkrad selbst ohne Software geliefert wird, und somit Plug & Play ermöglicht, muss man je nach Spiel weitere Einstellungen vornehmen um ein optimales Fahrerlebnis zu genießen. Sollte man Tasten anders belegen wollen oder neue hinzufügen, ist das dank programmierbaren Tasten kein Problem und ist wie die Sensitivität direkt am Lenkrad zu bewerkstelligen.

Die Basis mit den Pedalen steht mit ihren gummierten und ausklappbaren Füßen stabil auf dem Boden. Die Pedale sind mit Socken einfach zu dosieren, anders ist dies mit Schuhen, da die Pedale nur geringen Widerstand bieten und sich somit zu leicht betätigen lassen.

Mit 99,99€ bietet das Lenkrad allerlei Funktionen und ist durch das Plug & Play sofort startklar. Trotz der Plastikverarbeitung fühlt sich das Erlebnis sehr gelungen an und ist für den Einstieg eine klare Empfehlung.

Pro:
+ Vibrationseffekte
+ Programmierbare Tasten & Sensitivität
+ Plug & Play

Kontra:
– Lenkrad schnallt sehr schnell auf 0-Punkt zurück
– große „Deadzone“



Software
Herstellerseite
Tischhalterung
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A
Asus Freak
1 Monat zuvor

danke für den Test und ein tolles Video