webweites

Was braucht´s für einen Monitor?

Der PC ist heute aus der Arbeitswelt und auch aus dem privaten Bereich vielfach nicht mehr wegzudenken. Begriffe wie Auflösung, Zoll, Panel, Hertz für die Monitore und Grafikkarte und Prozessor bei den Rechnern sollten bei der Auswahl Ihres PCs eine Rolle spielen, doch was verbirgt sich dahinter und worauf sollte man achten?

Rechner

Bei den eigentlichen Rechnern ist die Speicherkapazität, die Zeitspanne, in der Bilder wiedergegeben werden (FPS Zeit) sowie die Grafikkarte und der Prozessor wichtig. Bessere Grafikkarten braucht es für klarerer Darstellung von Bildern, der Prozessor ist für die Rechenleistung verantwortlich und der Monitor wandelt die von der Grafikkarte ausgegebenen Daten in Bildern um.

Monitore – Begriffe

Bei der Auswahl eines Monitors gilt es daher, wichtige Dinge zu beachten. Dinge, die dem individuellen Bedarf und Umständen angepasst sein sollten. Eines der wichtigsten Dinge ist es, darauf zu achten, dass der Monitor der Computerleistung angepasst wird. Der schnellste Rechner ist sinnlos, wenn der Monitor nicht mithalten kann. Hier gibt es einige Parameter, die es im Vorfeld zu bedenken gilt und die sich, durch die Lektüre eines Monitor Test, klären lassen. So müssen FPS Zeit und Hertzzeit kompatibel sein. Die Hertzleistung eines Monitors gibt an, wie viele Bilder pro Sekunde vom Monitor dargestellt werden können. Für den Arbeitsalltag und den privaten PC zu Hause reichen 60hz völlig. Eine höhere Hertzfrequenz ist wichtig, wenn schnell bewegte Bilder gezeigt werden müssen. Speziell im Gaming Bereich oder bei Bildbearbeitung stellt dies einen wesentlichen Unterschied da. 120hz, 144hz oder mittlerweile 240hz schöpfen dieses Potential voll aus und sind – speziell in der Gaming Szene – oft entscheidend über Sieg oder Niederlage.
Zoll gibt die Größe des Bildschirmes an. Bei einer häufigen Arbeit mit PC oder der Arbeit, die Genauigkeit erfordert, sind Bildschirme mit höheren Zollwerten von Vorteil. Mittlerweile gibt es Produkte von 15,9 Zoll bis zu 34 Zoll zu kaufen. Der Standard liegt zwischen 24 Zoll und 27 Zoll, was 61 Zentimetern bis 68,5 Zentimetern entspricht.

In den letzten Jahren hat das Home-Office Einzug in die Arbeitswelt gehalten. Viele Meetings finden daher online und im virtuellen Bereich statt. Webcam, Headset, Lautsprecher und Co gehören damit zur Grundausstattung eines Rechners und erfordern unterschiedliche Anschlüsse. HDMI-Anschlüsse und USB-Anschlüsse sind diesbezüglich ausreichendes Equipment, VGA, – oder DVI-Anschlüsse sind vereinzelt noch vorhanden, aber nicht mehr up-to-date und haben eine schlechtere Bildqualität. Die Anschlüsse sind sowohl für die Ausgaben von Strom (Laden es Handys) als auch Daten (Beamer,- Headset,- Webcamanschluss) verantwortlich.
Eine weitere wesentliche Eigenschaft bei Monitoren ist die Reaktionszeit (ms). Diese ist dafür verantwortlich wie schnell die Kristalle der Pixel die Geschwindigkeit ändern und sollte an das Panel, das die Bilder anzeigt, angepasst sein. TN-Panels sind reaktionsschnell, VN-Panels sind farbecht und ein IPS-Panel verbindet beides, ist jedoch teurer und bisher nur für Monitoren mit unter 144hz greifbar.
Bei der Auflösung gilt der Grundsatz: Je höher desto besser. Full HD ist Standard, einige Monitore haben bereits ein 4k Auflösung, die vier Mal so hoch ist wie HD.
Ein durchgeführter Monitor Test zeigt zusammengefasst die unterschiedlichen Modelle auf dem derzeitigen Markt. Samsung besticht mit dem besten Gaming Monitor, während Philipp mit dem besten Home-Office Monitor besticht.

Bei der Vielzahl an unterschiedlichen Monitoren empfiehlt sich ein Vergleich vor jedem Kauf, da die Unterschiede sehr hoch sind. Nur so ist gewährleistet, dass das beste Preis-Leistungs-Verhältnis Ihrem individuellen Bedarf angepasst werden kann.