Samsung 850 Evo 4 TB – Big is beautiful

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In der Fastfoodbranche geht es schon seit langem nach dem Motto “big, bigger, biggest” zu. Daran scheint sich auch Samsung zu halten, denn mit der 850 Evo bietet Samsung als einziger Hersteller eine 2,5″ SSD mit einer Kapazität von 4 TB. Das ist eine starke Hausnummer, die sich Samsung auch bezahlen lässt, wie sich die SSD in unseren Tests schlägt und wie es mit dem Preis steht, erfahrt ihr nun bei uns im Test.

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An dieser Stelle möchten wir uns bei Samsung für die freundliche Bereitstellung des Samples sowie für das in uns gesetzte Vertrauen bedanken.

Autor:
Sebastian P.

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5 Kommentare

  1. Nun die sinnigste Variante dürfte das Datengrab sein.

    Und zwar wäre das sinnig für Daten die lange gespeichert werden und auf die schnell zugegriffen werden muss.

    Es wäre auch denkbar diese SSD als Speicher für Spiele zu nehmen, die durch die Performance einer SSD profitieren.

  2. Als Datengrab für Bilder, Videos, Filme, Musik und Spiele schon ne schicke Sache. Aber was mich an der Platte einfach stört ist, das die genau wie die halb so große Variante "nur" eine TBW von 300TB hat. Damit fällt sie meiner Meinung nach als intensiv genutztes Datengrab oder als Alternative zu einer WD Black oder ähnlicher Platte zur Videoaufnahme in Spielen wieder raus. So ne Runde BF1 über Afterburner kloppt mal eben 50-70GB auf die Platte. Sind bei 300TB zwar immer noch mehrere tausend mögliche Aufzeichnungen aber mir als vernünftiger Ersatz zu einem echten Datensammler á la HDD noch deutlich zu wenig. Um ganz ehrlich zu sein, bei dem Preis würde ich persönlich bei solchen Größen auch noch weiter auf HDDs setzen. Auch wenn gerade Samsung mit den 850ern eine Top Qualität bietet, bei dem Preis und der Masse an Daten die bei einem Controllerdefekt verloren geht, warte ich doch lieber auf Langzeitwerte.

  3. Da hast du den Kern der Sache getroffen.

    Ich kann jetzt nur vom professionellen Einsatz in Servern berichten, da nutzen wir heute teilweise SSD's mit solchen Kapazitäten.

    Meist laufen da Datenbanken drauf, die ja auch viele Schreibzugriffe erzeugen. Da fehlt mir allerdings noch die Erfahrung um mit Gewissheit zu sagen, wann eine SSD dann wirklich hopps geht.

  4. Gut, die für den Serverbetrieb ausgelegten SSDs sind ja auch schon wieder eine ganz andere Geschichte. Was die an TBW aushalten würde ich wohl in meinem ganzen Leben nicht abspeichern können. 🙂

    Aber gerade das würde mich auch mal wieder sehr interessieren. Wie lange heutzutage so eine Professionelle SSD für zig tausende Euros dem Dauerbetrieb standhält. Kenne jetzt aus dem Stegreif auch leider keinen in meinem Bekanntenkreis, der mir da ausgiebige Infos zu geben könnte. 🙁

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